Folge 14 - Eva D. - „Frittatensuppe und Koffein.“
Shownotes
Unter dem Künstlernamen Eva D. arbeitet die gebürtige Oberösterreicherin Eva Damyanovic als Kabarettistin, Schauspielerin und Moderatorin. Sie studierte Theaterwissenschaft und Germanistik in Wien und Berlin und bringt seit ihrem ersten Soloprogramm „Hautsache“ im Jahre 2001 eine weibliche Perspektive in die österreichische Kabarettszene. Selbstironie, Gesellschaftskritik und Alltagsbeobachtungen zeichnen ihre Programme aus. Ihr erster Roman „Mein Zahnarzt sagt Mädchen zu mir“ erschien 2024. An der Wiener „Tschauner Bühne“ ist sie regelmäßig als Schauspielerin im Einsatz.
Im Gespräch mit Birgit Fenderl erzählt die 54jährige Kabarettistin, wie auch ihr das Älterwerden mit all seinen Begleiterscheinungen manchmal die gute Laune raubt und wie sie damit umgeht, dass sie sich ihre Kräfte neuerdings besser einteilen muss als früher. Wenn sie Wallungen und hormonell bedingte Stimmungsschwankungen überkommen, dann sei im Endeffekt der Humor immer ihre beste Therapie. Ein offenes und humorvolles Gespräch über zu viele Kilos, zu wenig Schlaf und andere Herausforderungen einer Frau in den Wechseljahren.
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Nützliche Links:
- https://www.eva-d.at
- www.tschauner.at
- http://www.unisex.at/info-buchtipp-eva-damyanovic-mein-zahnarzt-sagt-maedchen-zu-mir.htm
- https://www.heilpraxis-heike-votteler.de/news/391/960623/kategorie/blog-humor-und-die-wechseljahre-lachen-ist-die-beste-medizin.html
- https://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article212284093/Jetzt-erst-recht.html
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Transkript anzeigen
00:00:00: Lieber Eva, wenn du ein Kabarettprogramm über die Wechseljahre machen würdest, oder vielleicht einmal machst.
00:00:05: Welchen Titel hätte das?
00:00:07: Slow down, let it flow, los rina.
00:00:12: Ui, das klingt spannend, da reden wir gleich drüber.
00:00:14: Gerne.
00:00:17: Von Wegen Pause, Wechseljahre, ein fulminanter Neustart mit Birgit Fendern.
00:00:28: Einen wunderschönen guten Abend oder guten Morgen oder vielleicht ist es bei euch ja gerade Nachmittag.
00:00:33: Schön auf jeden Fall, dass ihr wieder bei von wegen Pause dabei seid.
00:00:36: Und bevor es losgeht, eine kurze Werbeschaltung.
00:00:39: Omnibiotik aktiv unterstützt nicht nur diesen Podcast, sondern begleitet Frauen auch durch wechselhafte Zeiten im Leben.
00:00:47: Omnibiotik aktiv erhältlich in deiner Apotheke.
00:00:52: Humor ist die beste Medizin ein alter Spruch, aber er stimmt ja irgendwie.
00:00:56: Und vor allem in dieser Phase der Wechseljahre.
00:01:00: Ja, ich finde, da kann Humor auch nicht schaden.
00:01:02: Die Frau, die mir gegenüber sitzt, die ihr schon gehört habt, die ist ein Profi in Sachen Humor.
00:01:08: Kabarettistin Eva D. Schön, dass du da bist.
00:01:11: Wunderschönen Tag.
00:01:12: Liebe Eva, zuerst zu deiner Person.
00:01:14: Du bist Kabarettistin, du bist Schauspielerin, du bist Autoren, du bist Ehefrau und Mutter und du bist deine Freundin Wechsler.
00:01:22: Genau, so würde das bezeichnen.
00:01:24: Ja, und der Humor ist man noch nicht ganz abhandengekommen.
00:01:28: auch privat oder nur beruflich?
00:01:32: Beides.
00:01:32: Es ist eine harte Geschichte, aber es wird schon langsam.
00:01:36: Andere zum Lachen zu bringen, das ist ein Beruf seit auch schon einigen Jahren.
00:01:40: Wenn man zum Beispiel in Wien zur legendären Schaunerbühne geht, dann sieht man dich eigentlich immer dort auch.
00:01:46: Andere zum Lachen zu bringen, dann weiß ja auch, dass Leute, die Humor als Beruf haben, oft privat dann ganz anders sind.
00:01:54: Bist du lustig, auch wenn du mit dir allein bist?
00:01:57: Ich würde schon sagen, dass ich lustig bin, weil ich mir allein bin, aber ich habe natürlich auch meine traurigen Tage oder halt meine müden Tage und da will ich dann mal auch nicht lustig sein.
00:02:07: Jetzt haben wir gerade einmal gedacht, ich würde ganz gern vielleicht auch mal eine ganz ernste Rolle spielen und nicht immer nur lustig sein, obwohl sie in mir immanent ist, wie man so sagt.
00:02:15: Also wenn man dich ein bisschen so rundherum wahrnimmt, bist du natürlich jemand, der auch gern lacht und lustig ist und viel Energie hat.
00:02:22: Aber wenn dann so Wechseljahrsymptome daherkommen, reden wir dann gleich, wie es dir selber damit geht.
00:02:27: Aber nehmen wir mal den Klassikerhitzewahlungen, kennst du das?
00:02:30: Ist bei mir gar nicht so schlimm, aber ich habe dafür zu ziemlich andere Sachen.
00:02:36: Ich habe ziemliche Stimmunggeschwankungen, obwohl ich eine Humoristin bin.
00:02:40: Also es ist nicht so, dass ich ständig eben eben lachen kann, sondern es ist eine Achterbahnfahrt der Stimmung.
00:02:45: Das fällt mir ganz extrem auf.
00:02:47: Wie gehst du damit um?
00:02:48: Das ist für mich wahnsinnig anstrengend.
00:02:51: Momentan gehe ich damit um, dass ich wirklich sage, ich habe jetzt momentan einen Hund für ein Jahr.
00:02:56: Was heißt ein Hund für ein Jahr, wie geht das?
00:02:58: Der wird nach Assistenzhund für Sehbehinderte.
00:03:01: Und wir sind quasi seine Familie für ein Jahr.
00:03:04: Oh, wie nett.
00:03:04: Ja, und er ist vier Monate alt.
00:03:06: Das heißt, ich
00:03:07: habe jetzt
00:03:08: ein Baby, eine pupportierende Tochter, eine Frau.
00:03:11: Und das bin ich in den Wechseljahren und mein Mann dann auch noch.
00:03:14: Ich war gerade sagen, mein Armermann.
00:03:17: oder die armen Frauen.
00:03:19: Und wie gesagt, wenn ich dann so schlechte Phasen habe, dann reise ich mich wirklich zusammen, weil ich muss dann mit dem Hund raus und drehe dann eine Runde um den Block und dann spielen wir Blattfangen und dann geht es mal wieder besser.
00:03:32: Dann denke ich mir wieder, ach, ich sehe alles halb so wütend.
00:03:34: Wie machst du das?
00:03:35: Wenn du, du bist der Kabarettist denn auch, da reden wir dann im Teil noch darüber, wenn du einen Kabarettabend vor dir hast.
00:03:41: Und du bist gerade richtig eigentlich so stimmungsmäßig unten, weil du das auf und ab, so wie du das gestillert hast, das ist ja leider typisch für unsere Phase.
00:03:49: Wir wissen auch, warum.
00:03:51: Wie kriegst du dich dann hin, dass du dann auch voller Energie bist, weil du ja oft dann auch so ein bisschen
00:03:55: matt?
00:03:56: Ja, genau.
00:03:56: Matt, das ist, ich sag's ganz ehrlich, ich trinke dann immer meistens ein gutes Koffeinhaltiges getränkt.
00:04:03: Du pusst dich.
00:04:04: Ich pussch mich ein bisschen und ich esse eine Friedatensuppe.
00:04:07: Eine Verdattensuppe.
00:04:08: Ja, genau.
00:04:09: Nämlich in dieser Kombination, ich glaub, da ist Salz und Koffein, das ist ja mal schon mal irgendwie, ich weiß nicht, das ist halt eine gute Kombination, wie man so sagt.
00:04:17: Und ich versuch dann wirklich, entweder Musik zu hören, ich hab ja so einen Best of, meine Lieblings-Lieder, die mich sehr positiv motivieren, zum Beispiel Shirley Bessie oder so, das ist das My Life, oder so, also so Sachen, die dann einfach positiv motivieren und dann, was auch immer hüftig ist, atmen.
00:04:36: Hört man so oft, aber ich finde einfach mal wirklich zwei bis drei Mal mal so richtig Luft holen und die Lungen füllen und dann das raus durchschütteln und das geht wieder.
00:04:47: Das heißt, das machst du ganz bewusst zu einem paar Atemübungen?
00:04:50: Ja, ich mache das wirklich bewusst, weil ich weiß, das tut mir einfach gut und wenn man dann die Bühnenluft schnuppert, kommt ja eh wieder die Energie zurück.
00:04:58: Aber so ein Vormittag, davor kann manchmal schrecklich sein.
00:05:01: Also das, wo ich mir sage, oh Gott, wie schaffe ich das heute überhaupt?
00:05:05: Du stehst ja sehr oft alleine auf der Bühne und ich denke mir, dass es ja wirklich, da muss man ja eher viel Energie von sich abgeben.
00:05:12: Allein ohne dass ein zweiter einen da mittrag, das stelle ich mir schon ohne Wechselerbeschwerden sehr anstrengend
00:05:17: vor.
00:05:18: Das ist wirklich sehr anstrengend, aber ich habe das ein bisschen minimiert, weil in Eva des Wohnzimmer meiner Show, die Metropolis, da habe ich immer Gäste.
00:05:25: Auf der Schauner Bühne bin ich auch in einem Ensemble.
00:05:29: Als Autorin mit meinem Buch, ja, da bin ich halt auf das alleine, aber das stresst mich nicht so, das macht mich... Momentan am meisten Spaß, muss ich sagen.
00:05:37: Und nächstes Jahr mache ich wieder ein Solo, ich Wahnsinnige.
00:05:40: Wie wird
00:05:40: das heißen?
00:05:41: Erzähl.
00:05:42: Jetzt pass auf Birgit.
00:05:43: Das heißt lauter Leidenschaften.
00:05:47: Die lese schon mit Gesang und Tanz.
00:05:51: Schade, dass ihr das Gesicht von EWD nicht sehen könnt, weil das ist schon ein Programm.
00:05:57: Ahoy leben ein Impulskabari für Erschöpf, der heißt ein letztes Programm.
00:06:01: Oder das ist ja eigentlich was für Wechseljahrfrauen.
00:06:04: Ich finde auch.
00:06:04: Und ich habe das jetzt gerade wieder mal gespielt, eben bei einer Firmenfeier mit lauter gestressten Menschen.
00:06:11: arbeiteten Menschen und das ist sehr gut angekommen.
00:06:15: Das habe ich nämlich vor allem Corona geschrieben und dann ist das irgendwie, ich weiß was ich, ich weiß aber auch, ich habe mir gedacht, ein heuer Leben in Pulskaberie für erschöpftet.
00:06:22: Das war direkt stolz über mein Titel, aber irgendwie ist das dann nicht so angkommen.
00:06:27: Also es war irgendwie nicht so der Bombenerfolg.
00:06:30: Ja, aber für Erschöpfte fühlen sich wahrscheinlich viele angesprochen, natürlich wenn du das in Business Context machst, aber diese Erschöpfung und dieses irgendwie einfach das Gefühl haben, jetzt habe ich im Moment nicht diese Kraft, die ich normalerweise kenne.
00:06:43: Das kenne ich von vielen Freundinnen im selben Alter oder vielen Gesprächspartnerinnen, die mir hier gegenüber sitzen.
00:06:49: Das ist schon sehr wechselhaftmäßig.
00:06:51: Es
00:06:51: ist sehr wechselhaftmäßig und es ist, wie gesagt, wahnsinnig anstrengend.
00:06:55: und manchmal falle ich dann am Abend ins Bett und denke mir, wie geht das alles weiter?
00:07:01: Wie geht das weiter?
00:07:02: Was denkst du daran?
00:07:04: Ich denke mir, es geht vorbei und ich denke mir halt immer, versuche ich halt immer wieder, das positive auch wieder zu sehen, weil ich merke auch schon, dass es mir psychisch oder mit mir selber jetzt viel besser geht wie früher.
00:07:19: Also, man glaubte immer so eine Frau wie ich, die immer auf der Bühne steht, hat keine Selbstzweifel.
00:07:23: Ich hab früher sehr viele Selbstzweifel gehabt und hab dann öfters auf der Bühne mir während dem Spielen gedacht und Gott, das will ich.
00:07:31: Was machst du da eigentlich?
00:07:33: Und wer bist du eigentlich?
00:07:34: Und das kommt jetzt schon langsam weg, weil ich denke mal, wer zu mir kommt, weiß, was er bei mir geboten kriegt, der weiß, für was EVD steht.
00:07:42: Und ... Ich akzeptiere mich jetzt viel besser und fühle mich da auch sicherer, weil wer mich nicht mag, braucht ja nicht kommen.
00:07:50: Das
00:07:50: lernt man mit dem Alter.
00:07:51: Das
00:07:51: lernt man mit dem Alter auch in den Freundschaften und so.
00:07:54: Ich habe sehr viele gute Freundschaften und das ist schon super, wenn man einfach weiß, die akzeptieren dann so, wie man sieht.
00:08:01: Das war immer schon so.
00:08:02: Aber ich sage mal, das ist wichtig.
00:08:04: Das ist sehr lustig, weil wenn du das jetzt so schildert, das klingt das logischerweise anders.
00:08:08: Ich habe natürlich ein bisschen recherchiert und habe ein bisschen auch so geschaut, was man über dich so findet.
00:08:12: Und dann haben wir einen, also über mir ehemals, aber bitte immer noch gemeinsam einen Kollegen, den großartigen Tom Schreiber, mit dem du auf der Schauner-Bühne spielst, der lang für mich auch Regisseur am Studio II war.
00:08:22: Und da habe ich, ich glaube, so einen Zeitenblick, oder war es eher Studio II-Geschicht, den Tom gefunden, der gemeinte, er mag dich so wahnsinnig gerne als Kollegin und jetzt O-Ton, du bist nämlich so charm befreit.
00:08:35: Der Atom, was der immer für Sachen sagt.
00:08:37: Das stimmt.
00:08:39: Es stimmt nämlich.
00:08:40: Das gebe ich sogar zu, weil das ist für mich auch ein bisschen eine Mission.
00:08:44: Ich bin jetzt vierundfünfzig Jahre alt und ich habe jetzt keine... Ich bin leicht, habe ich mehr Gewicht.
00:08:53: Also, wie sagt man da?
00:08:54: Ja, genau.
00:08:54: Ich habe auf jeden Fall eher jetzt auch wieder zugenommen und habe jetzt, glaube ich, so knapp, Auf jeden Fall ist es zu viel und ich merkte es auch.
00:09:04: Aber ich fühle mich trotzdem nicht immer, aber immer wieder wohl in meiner Haut und lerne es zu akzeptieren.
00:09:12: Und wenn ich auf der Bühne bin, dann vergesse ich das alles, dass ich kein Topmodel bin, weil das geht mir auch kein Topmodel sein.
00:09:20: Und ich tanze da auch und ich singe und ich zwirbel herum und es ist mir dann so egal.
00:09:26: Es ist mir nämlich wirklich da.
00:09:27: Egal.
00:09:27: Ich
00:09:27: weiß das, ich war ja mal Gast bei dir.
00:09:28: Du warst
00:09:28: ja bei mir, wie dann die Brustfalte gerade hängt oder wie gerade der Hintern vor hinten ausschaut.
00:09:35: Na wirklich, es ist mir dann egal, weil man denkt, die Imprungst ist mir wichtiger und ich will auch ein Rollmodel für andere Frauen sein, dass man es trotzdem sich gut gehen lassen kann und genießen und leidenschaftlich sein kann, ohne dass man perfekt sein muss.
00:09:49: Das ist ja... Nicht so einfach.
00:09:51: Und gerade in diesem Alter, du hast schon angesprochen, dass man mehr Kilos auf der Waage hat.
00:09:57: Das kennen wir alle.
00:09:58: Die einen nehmen das Entspannter, so wie du das jetzt schilderst.
00:10:01: Die anderen quält das wirklich und versuchen mit aller Macht, das wieder dorthin zu drehen, wie es einmal war.
00:10:06: Und dann gibt es natürlich noch diese öffentliche Wahrnehmung und diese öffentlichen Bilder, wie man auszusehen hat.
00:10:11: Und wenn du sagst, du möchtest gerne ein Rollmodel sein, auch für andere Frauen.
00:10:16: Es ist nicht so leicht, also kannst du verstehen, dass das manche Frauen richtig fertig macht?
00:10:23: Ja, aber es ist was anderes, weil ich bin so eine Frau wie du und ich, also immer wie soll ich sagen, also ich glaube, vor dem her nicht fertig macht, weil ich habe ja eh schon vorher gesagt, es gibt Tage, wo es mal schlecht geht und wo ich sage, okay, ich habe jetzt zugenommen und das mache ich.
00:10:36: Aber
00:10:36: andere Frauen, die jetzt nicht doch dein Selbstbewusstsein haben vielleicht?
00:10:38: Ja, natürlich, aber vielleicht können sie sich auch denken, aha.
00:10:43: Vielleicht kann ich das auch ein bisschen und ich sage ja nicht, dass das immer geht.
00:10:48: Aber ich denke mal, ich sehe mich als ganze Person und ich würde nicht die sein, die lustige Dicke.
00:10:55: Das geben wir zum Beispiel total am Zeiger.
00:11:00: die Frau, die keine Lüste mehr hat und die keine Sexualität mehr hat und nur mehr lustig ist und ein bisschen wohlig und rundig und immer lacht und gut aufgelegt, sowas, das geben wir total am Zeiger.
00:11:12: Ich will zeigen, dass man auch wenn man bei mir in der Zeit eine lustvolle Frau sein kann, dass man seine Sexualität leben kann und dass man einfach auch sich wohlfühlen kann, natürlich nicht jeden Tag.
00:11:23: Aber ich denke mal, es Es gibt so viele andere Dinge und mir gefällt das ja.
00:11:27: Ich mir gefallen solche Frauen.
00:11:30: Aber das ist ja auch gerade etwas, warum Frauen in unserem Alter dann oft ja teilweise auch, ich sitze ja und spreche auch manchmal mit Schauspielerinnen und die das natürlich ganz besonders trifft, die Medienbranche trifft es auch, aber nicht in diesem Ausmaß, dass man dann einfach nicht mehr so gern hergezeigt wird, sag ich mal.
00:11:49: Und wie wenn man dann eben nicht mehr die Feste dreißigjährige ist.
00:11:53: Das stimmt absolut und das ist ein einziges Trauerspiel finde ich.
00:11:56: Aber scheinbar geht es beim Humor ein bisschen besser.
00:11:59: Also das ist zweischneidig.
00:12:01: Einerseits denkt er ja ein bisschen lustig sein, da kann man ruhig alt sein.
00:12:05: Wie gesagt, ich habe gerade gesagt, ich habe die lustige Alte.
00:12:09: Und andererseits, wir sind fesch.
00:12:15: In jedem Alter, finde ich, und die Männer, wo haben wir das jetzt, ich weiß nicht, nein, es fällt mir jetzt gerade nicht ein, wo ich mir das jetzt wieder gedacht habe.
00:12:22: Irgendwann ein Show, wo zwar alte Moderatoren waren, also wirklich relativ alte Moderatoren, und dann haben wir gedacht, wenn das jetzt zwei Frauen wären, dann würden wieder alle aufschreien und einer Gewand beurteilen, eine Feuten und so.
00:12:34: Also da ist schon noch ein ziemliches Ungleichgewicht.
00:12:36: Und jetzt ein bisschen Werbung.
00:12:38: Gefühlschaos.
00:12:40: Amnibiotik aktiv begleitet Frauen in wechselhaften Zeiten.
00:12:44: Amnibiotik aktiv in deiner Apotheke erhältlich.
00:12:50: Wie kann man das umdrehen?
00:12:53: Weil das ist in der allgemeinen Wahrnehmung einfach noch so.
00:12:56: Was braucht's deiner Meinung?
00:12:57: oder wie lang glaubst du, das dauert, dass sich das ändert?
00:13:00: Ich glaube,
00:13:00: es dauert nur, dass es sich ändert.
00:13:02: Und ich hoffe, es geht nur dadurch, dass man immer wieder insistiert, dass sie das auch in die Köpfe an, dass sich die Köpfe auch weiterbewegen.
00:13:13: Durch das, dass jetzt auch allein durch deinen Podcast oder durch so viele Dinge, wo sie jetzt über Wechseljahre ... Es ist ja schon, jetzt wird viel mehr darüber gesprochen und so.
00:13:20: Und ich find, dass einfach durch diese ganze Bewusstwerdung, dass das auch, das, was in den Köpfen was ändert, und hoffentlich auch in dem Bild, mit dem Seebild, also wie man halt Frauen sieht.
00:13:33: Und ich find ... Die Frau muss man als Ganze sehen, als hundertprozentig und das ist mir ganz, ganz wichtig.
00:13:40: Du hast eine Tochter?
00:13:41: Ja.
00:13:42: Die ist gerade an der Kippe zur Pubertät, oder?
00:13:44: Ja, genau.
00:13:45: Sie wird jetzt vierzehn im Jena.
00:13:47: Sind das Werte, die du versuchst, auch deiner Tochter mitzugeben?
00:13:49: Das ist ja gerade deine Phase, wo man ja wahnsinnig verunsichert, das mit sich selbst, normalerweise.
00:13:54: Ich bin sehr ehrlich zu ihr.
00:13:56: Ich sage ganz ehrlich, sag du, wir zwei sind in einem solchen Stadion.
00:13:59: Du, du kommst in die Pubertät, die Hormone schießen dir ein und ich bin in der Wechselare, die Hormone schießen mir aus.
00:14:05: Wir haben dieselben Stimmungsschwankungen und meine Tochter sagt dann immer, Mama, jetzt habe ich wieder so eine Stimmungsschwankung.
00:14:12: Ich sage ja, du, ich auch gerade.
00:14:13: Das ist so anstrengend und dann habe ich mir so eine Schokolade.
00:14:16: Wirklich.
00:14:16: Du hast
00:14:16: ja was für's.
00:14:17: Aber der gerät sich dann nicht aneinander,
00:14:18: wenn das unterschiedlich
00:14:19: ist.
00:14:20: Nein,
00:14:20: überhaupt nicht.
00:14:20: Nein, natürlich sind die mir alles eitel waren, aber ich versuch ja wirklich... Ich tue nicht irgendwie das Runterspühen oder so.
00:14:27: Ich sage einfach, wenn es mal schlecht geht.
00:14:28: Und mein Tochter merkt ihr das leider sofort.
00:14:31: Also was weiß ich nicht.
00:14:32: Die hat so ein super Gespür, die ist einfach wie ein Fan von meiner Tochter.
00:14:36: Ja, ich auch, meiner einen sehr großer Fan.
00:14:40: Aber auch das, was du vorher gesagt hast, eben auch diese Selbstverständlichkeit, wenn man als Frau vielleicht nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht oder was auch immer, gerade im Alter deiner Tochter, ist das ja beschäftigt, dass die meisten, besonders ich erinnere mich, ich hab damals auch, da gab's Gott sei Dank noch keinen Social Media, da gab's halt so Modezeitungen und jedes Bütt hat nicht fertig gemacht.
00:15:01: Wie versuchst du ihr zu vermitteln, dass sich Darius es denkt, ist dagegen was da vorgegaukelt,
00:15:06: Ja, sie ist komischerweise sehr resistent.
00:15:09: Sie sieht das wirklich sehr klar.
00:15:11: Und vielleicht ist das wirklich, weil ich von klein auf ihr das schon immer ... Sie hat viele Frauen in unserer Familie, gibt es viele Frauen, und die leben alle ihr Leben.
00:15:20: Und die sind alle nicht perfekt, und ich glaub, das sieht sie auch.
00:15:23: Und natürlich, du hast recht mit dem ganzen Social Media und so, ganz ehrlich, ich bin froh, dass das nicht, dass man damals das nicht so gegeben hat.
00:15:33: Es ist schon ein Wahnsinn, es ist schon ein Druck und es wird vielleicht noch schlimmer, bei meiner Tochter weiß ich nicht.
00:15:37: Aber momentan nehmen Sie das eigentlich sehr, sehr cool und ich bin überrascht, wie Sie das super macht.
00:15:44: Also ich denke mir, da kommt der Super-Generation nach.
00:15:49: Stopp mal.
00:15:49: Schön.
00:15:50: Aber es gibt natürlich auch viele, die sind genauso super, aber die das wirklich sehr unter Druck setzt.
00:15:56: Natürlich.
00:15:56: Natürlich.
00:15:57: Also auch so, alle schaut nach perfekten Freundschaften aus, alle schaut nach dem perfekten Leben aus.
00:16:01: Das ist ja also schmäh.
00:16:03: Dieses perfekte Leben geben wir so und so am Zager, wie man so sagt, es gibt nichts Perfektes.
00:16:07: und das ist auch das, was ich jetzt lerne.
00:16:09: Ich mein, ich weiß es schon immer, aber man kann nicht alles sagen.
00:16:14: Und man muss einfach schon schauen, was ist positiv.
00:16:18: Und es gibt manchmal viel mehr positive Sachen, als man glaubt.
00:16:22: Ich tendiere genauso dazu, dass ich jeden manchmal denke, oh Gott, was haut alles in mein Leben nicht hin?
00:16:27: Warum bin ich jetzt keine Kabarettistin, die ständig ausverkauft ist oder Unterhaltungskünstlerin oder was weiß ich?
00:16:36: Aber ich mache meinen Weg und man soll einfach seinen Weg machen.
00:16:40: Und ich denke mir, ja.
00:16:42: Und dann zu sich, da kommt man sich ja näher wieder.
00:16:45: Warum bist du überhaupt Kabarettistin geworden?
00:16:47: Weil der Humor in mir immer nennt das.
00:16:49: Also der ist in mir drinnen.
00:16:50: Es ist wirklich so, ich bin in einer Familie aufwachsen, die auch sehr humorvoll war.
00:16:55: Nicht immer.
00:16:56: Natürlich hat es auch viele Konflikte gegeben.
00:16:58: Manchmal haben wir den Konflikt auch mit Humor übertüncht.
00:17:00: Das tut man auch gern.
00:17:02: Und dann lernt man das einfach.
00:17:03: Man ist ja nicht lustig, aber es ist so.
00:17:05: Man lernt es einfach, dass Humor der Lebensretter irgendwo ist.
00:17:10: Und ... Ich war immer, der Humor war immer schon so wichtig und ich würde mir auch als Unterhaltungskünstlerin bezeichnen.
00:17:19: Ich bin eine Unterhaltungskünstlerin, die alles was mit Unterhaltung zum tun hat, da bin ich empfänglich dafür.
00:17:28: Du machst ja auch Wunsch, Cabaret, das nennt sich schon so, weil das steht auf deiner Homepage.
00:17:33: Könnte ich jetzt, da wäre ich eine vermögende Firma, bin ich nicht, aber die anklopfen und sagen, mach mir doch heute Abend zum Thema mein Wunschkabarett zu den Wechseljahren.
00:17:41: Genau, das könnte ich sofort machen.
00:17:43: Ja, da hätte ich auf jeden Fall einiges auf die Lage, ich habe schon für so viele unterschiedliche Sachen was gemacht.
00:17:49: Also zu jedem Thema, ich habe schon mal einen Obus, eine Obusverlängerung in Salzburg, habe ich eröffnet, da habe ich eine Ode an den Obus geschrieben.
00:17:58: Also den Oberleitungs-Bus.
00:17:59: Ich bin jetzt auch jetzt darauf gewachsen, warum weiß ich das, aber das weiß vielleicht nicht jeder, was der O-Bus ist.
00:18:04: Also ein Bus der elektrischen, aber schon seit langem ein eigentlich sehr moderner Geschichte irgendwie aber heute ankenkt.
00:18:11: Oder
00:18:12: ein Kraftwerk, das ist im Lungau eröffnet, weil noch ein neues Kraftwerk habe ich ein Kraftwerks-Kabari gemacht.
00:18:18: Und
00:18:19: für das Museum, für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch habe ich sogar auch einen Cabaret gemacht, obwohl es ein sehr ernsthaftes Thema ist und ich habe es auch ernsthaft transportiert, aber halt auch ein bisschen mit dem Augen zwinkern.
00:18:32: Und das war bis jetzt mal schwierig, der Aufgabe, aber es hat funktioniert.
00:18:35: Ja, das
00:18:35: klingt nicht ganz einfach.
00:18:36: Also X-Lehre machst du mit links sozusagen?
00:18:38: Ja, ich sag glaube ich schon,
00:18:41: ja.
00:18:41: Na ja, vielleicht reg ich mir da ja gerade irgendwas an.
00:18:46: Ich würde noch mal gerne zurückkommen, was du am Anfang gesagt hast, nämlich, dass dich am meisten beutelt, sozusagen, sind, diese psychischen Geschichten.
00:18:56: Hast du das gewusst, dass so was auf dich zukommt?
00:18:59: Oder bist du überrascht worden davon?
00:19:01: Es ist so, dass ich immer schon so bin, überhaupt nicht so ein Mensch, der gern ... zwischen hoch und tiefs lebt.
00:19:08: Das bringt auch dieser Beruf mit sich.
00:19:10: Es ist einfach ein einziges Auf und ab und du lernst mit diesen Stimmungsschwanker, umzugehen, nur wie sie momentan sind.
00:19:19: Das habe ich so extrem noch nie erlebt.
00:19:22: Hat dir Mama, Oma, Tanten, Freundinnen?
00:19:25: Haben die dir irgendwas erzählt, was da kommt mit den Wechselern?
00:19:28: Oder bist du auch so einer, die auf einmal da drinnen steht und nicht weiß, okay, was ist los?
00:19:32: Mit meinen Freundinnen schon.
00:19:35: Mit der Familie eigentlich wenig.
00:19:37: Das ist komisch.
00:19:38: Also eigentlich mit der Familie am wenigsten, aber halt mit dem Freundinnen reden wir schon lang drüber, was auf uns zukommt.
00:19:45: Und wie gesagt, durch das, dass es jetzt so omnipräsent ist, das Thema kann man sich ja wirklich in jeder Hinsicht informieren und sie auch Bücher lesen.
00:19:55: Ich meine, ich habe das aus der, wo man dann feiert.
00:19:56: Ich glaube, das hat er jeder gelesen, jeder, jeder gelesen.
00:19:59: Und ja, also es gibt wirklich so viele Sachen, mit denen man sich helfen lassen kann.
00:20:07: Also, du bist eigentlich zufrieden, damit wir mit dem Thema angegangen werden.
00:20:10: Ich
00:20:10: finde es jetzt wirklich besser, muss ich jetzt wirklich sagen.
00:20:12: Es kommt mir einfach viel präsenter vor wie früher.
00:20:17: Und es ist ein lockerer Bissle.
00:20:19: Aber natürlich, das ist noch lange nicht, von den Männern eine Wechseljahre wird nicht gesprochen.
00:20:24: Und die haben es genauso.
00:20:25: Naja, das ist biologisch ein bisschen anders.
00:20:27: Naja, es ist schon, aber trotzdem.
00:20:30: Ist da mehr Richtung Midlife Crisis vielleicht?
00:20:32: Ja, genau.
00:20:34: Fällt da dazu sein?
00:20:35: Na ja, das sehe ich natürlich auch bei meinem Mann.
00:20:37: Das merkt man, dass er natürlich in die Wechseljahre ist.
00:20:40: Andropause nennt man das.
00:20:42: Genau.
00:20:42: Natürlich merkt man das auch.
00:20:44: Aber
00:20:44: es ist ja auch diese Mitte des Lebens, die so ... Ich hatte hier Bruschat Madani mir gegenüber sitzen, die sich auch mit einem Buch über viele Dinge Gedanken gemacht hat, auch über das Älterwerden, und die dann aber hier auch gesagt hat, es kommt so verdammt viel zusammen.
00:20:58: Also jetzt hast du ja noch eine relativ kleine Tochter, aber normalerweise ist das auch die ... oder normalerweise oft ist das die Phase, wo dann Kinderflüge werden oder Job schwierig wird, irgendwie.
00:21:07: Also, man ist nicht jung, aber man ist auch noch nicht ganz alt.
00:21:11: Also, es ist eine komische Phase eigentlich, oder?
00:21:14: Es ist eine komische Phase, ja, das stimmt.
00:21:17: Aber ich glaube, es ist keine uninteressante Phase.
00:21:22: Es ist wirklich so.
00:21:22: Ich versuche jetzt gerade eher auch, das Positiver wieder zu sehen.
00:21:27: Also, ich finde, man lernt wieder Dinge über sich, die man früher wirklich... Also, ich finde... Man glaubt nicht, was noch alles in den Ohren steckt.
00:21:36: Oder dass man sich auch viel besser durchsetzen kann wie früher.
00:21:40: Also, ich hab so das Gefühl, man lasst sich nicht mehr so viel gefallen.
00:21:43: Nein sagen langsam.
00:21:44: Nein sagen.
00:21:45: Und dass man weiß, mit wem will man befreundet sein und mit wem nicht.
00:21:48: Mit wem will man seine Zeit verbringen.
00:21:51: Und warum braucht man seinen Rückzug?
00:21:54: Also, dass man das einfach ... Man hat schon mehr Gespür für sich, was man braucht und nicht braucht.
00:22:01: Und wie gesagt, natürlich gibt es dann so Tage, wo man sich denkt und Gottesbühne.
00:22:05: Aber das habe ich ja schon gesagt.
00:22:07: Da muss man halt irgendwie am nächsten Tag es vielleicht wieder besser schlafen, wenn es irgendwie geht.
00:22:14: Wenn es nicht schlafen geht, dann nimmt man halt einmal eine halbe Schlafterplette, das ist man dann ehrlich gesagt auch wurscht.
00:22:19: Wie greifst du zu Hilfe?
00:22:20: Ja, ehrlich gesagt schon.
00:22:21: Ich nehme so halbe Schlafterpletten, den nehme ich dann.
00:22:24: Und das funktioniert bestens und dann schlafe ich einfach und das ist mir dann egal.
00:22:29: Schlafen haben wir ja auch schon besprochen mit deiner Schlafcoaching ein richtig wichtiges Thema.
00:22:33: Zum Schluss vielleicht noch lieber Eva, wenn ich spreche hier mit Persönlichkeiten und mit Expertinnen und das mal so grob auseinanderzutröseln und alle Experten und Expertinnen sagen natürlich, das ist die Zeit, wo man spätestens auf sich selbst aufpassen sollte.
00:22:48: Also möglichst keinen Alkohol trinken, möglichst viel Sport zu machen, auf sich zu schauen.
00:22:53: Deine Augen schauen mich jetzt gerade ganz eckig an.
00:22:56: Wie ist das bei dir?
00:22:57: Die Dosis macht das Gift, fällt mir toll jetzt
00:23:00: gleich ein.
00:23:00: Natürlich.
00:23:01: Nein, also ganz ehrlich, natürlich kann man sich nicht immer in der Ecstase leben, aber ein bisschen ecstatisch dazwischen schaue ich mal wieder.
00:23:08: Also man kann sich nicht alles... Verwehren.
00:23:11: Natürlich ist Alkohol und zu viel Essen manchmal nicht gut, aber manchmal braucht man das einfach.
00:23:15: und dann brauche ich drei Trafen Schokolad und dann brauche ich mal drei Bier in einem Abend und bin einmal lustig mit einem Gin Tonic.
00:23:22: Ehrlich gesagt, man muss einfach schauen, dass man ein Gespür wieder für sich entwickelt und dann weiß man das schon.
00:23:28: Man darf nicht sagen, halt sie so, sondern dass man einfach wieder mal slow down leidet, voll los rinner, manchmal auch wieder laufen lassen
00:23:36: und Spaß haben.
00:23:38: Das klingt ja schon fast so nach einem Tipp, weil das ist das, was ich dich jetzt am Ende frag.
00:23:43: Nämlich das frage ich alle.
00:23:44: Was wäre denn dein persönlicher Minotip?
00:23:47: Ja, wirklich den Humor immer wieder walten zu lassen, auch wenn es schwierig ist.
00:23:53: Ja, lieber Eva, das werden wir uns vornehmen, wenn ihr das hört und ihr habt es gerade einen Tag, wo ihr euch denkt, hui, heute geht es aber gar nicht.
00:24:01: Dann denkt man vielleicht an dich, an den Humor und auch sich selbst was Gutes zu tun dabei.
00:24:08: Lieber Eva, ich freu mich sehr, dass du da warst.
00:24:10: Ich wünsch dir alles Gute und ich wünsch dir auch mal eine ernste Rolle, die du dir gewünscht
00:24:13: hast.
00:24:13: Mal schauen.
00:24:14: Danke Birgit, danke.
00:24:15: Tschüss, Papa.
00:24:17: Danke schön.
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