Folge 15 - Isabelle Flandorfer - „Ich jage nicht jeder Falte hinterher.“

Shownotes

Isabelle Flandorfer ist eine der erfolgreichsten österreichischen Influencerinnen der ersten Stunde. Nach ihrem Studium der Kommunikationswissenschaften arbeitete sie als Journalistin im Lifestyle-Bereich, 2013 gründete sie ihren Blog „Mother‘s Finest“, einen der ersten Blogs im deutschsprachigen Raum, wo sie über ihr Leben als Mama schrieb und Mamas Tipps gab, was das Leben schöner macht. Inzwischen sind ihre Kinder groß und bei ihr machte sich der Wandel rund um die Wechseljahre bemerkbar. 2025 gründete sie folglich „My Finest“ und konzentriert sich in ihren Social Media Postings jetzt auch die Lebensmitte und spricht dabei auch offen über die Wechseljahre. Mode, Kunst, Wohnen und Reisen bleiben wichtige Themen auf ihren Kanälen, aber genauso Wallungen, Schlaflosigkeit oder Stimmungsschwankungen…

Im Gespräch mit Birgit Fenderl erzählt Isabelle Flandorfer von ihrem neuen Engagement für Frauen in der Lebensmitte, wo sie in ihrer Social Media Community eine Möglichkeit zu Austausch unter Gleichgesinnten bietet. Und wo sie auch sehr offen über ihre eigenen Erfahrungen mit den Wechseljahren und über die Wechseljahre spricht. Isabelle appelliert, dass Frauen mehr über ihre Bedürfnisse sprechen und möchte Frauen nicht nur online sondern auch offline zusammenbringen, um sich über Themen wie Wechseljahre und die Lebensmitte auszutauschen. Sie selbst freundet sich immer mehr damit an, dass auch sie nicht ewig jung sein kann und entdeckt immer mehr neue positive Aspekte der neuen Lebensphase…

UND HIER EIN HINWEIS IN EIGENER SACHE: „VON WEGEN PAUSE“ 2026 LIVE in der Kulisse in Wien ! TICKETVERKAUF HAT SCHON BEGONNEN: https://www.oeticket.com/eventseries/birgit-fenderl-4010630/?affiliate=I4I#calendar-start=2026-03

Nützliche Links:

Ihr findet mich auch auf:

  • Instagram
  • LinkedIn
  • Meine Website
  • Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).

    Transkript anzeigen

    00:00:00: Liebe Isabel, ich habe mir deinen Insta-Account angeschaut.

    00:00:03: Du bist ja sehr, sehr erfolgreich in den sozialen Medien unterwegs.

    00:00:07: Und da steht, so als Untertitel, die Community für Frauen in der Lebensmitte.

    00:00:12: Was beschäftigt Frauen in der Lebensmitte?

    00:00:14: Das ist eine gute Frage.

    00:00:16: Ich glaube, ganz viele verschiedene Themen.

    00:00:18: Es sind jetzt eben nicht nur die Wechseljahre, wie sie hier bei dir im Podcast Thema sind, sondern es sind eben diese Umbruchsphasen, glaube ich, Wandlungsphasen.

    00:00:27: Teilweise die Kinder werden größer, ziehen aus.

    00:00:29: Was macht das mit mir als Mama, als Frau?

    00:00:33: Vielleicht möchte ich noch mal neu durchstarten.

    00:00:36: Vielleicht habe ich einen Jobwechsel vor oder hinter mir.

    00:00:40: Vielleicht in einer Beziehung passt es nicht mehr so.

    00:00:43: Und ich möchte irgendwie meinen eigenen Wege gehen.

    00:00:45: Also ich glaube, da gibt es ganz unterschiedliche, sehr bedeutsame, intensive, wichtige Themen.

    00:00:50: Und hier ist es mir ein Anliegen, einfach einen Raum für Austausch und Verbindung unter Frauen zu schaffen.

    00:00:56: Da werden wir auch darüber sprechen.

    00:00:57: Schön, dass du da bist.

    00:00:58: Dankeschön.

    00:01:26: Omnibiotik aktiv unterstützt nicht nur diesen Podcast, sondern begleitet Frauen auch durch wechselhafte Zeiten im Leben.

    00:01:33: Omnibiotik aktiv erhältlich in deiner Apotheke.

    00:01:47: Austausch und Community, etwas ganz Wichtiges finde ich auch.

    00:01:51: Und auch die Community rund um meinen Podcast, die wächst und wächst, das freut mich wahnsinnig.

    00:01:55: Und ich freue mich auch heute etwas zum ersten Mal euch anzukündigen.

    00:01:59: Denn es wird auch so etwas wie ein Community-Treffpunkt sein im kommenden Jahr, wenn von wegen Pause live geht.

    00:02:06: Also wir nehmen den Podcast live auf in der Kulisse in Wien.

    00:02:10: Für das erste Sinn mal drei Podcast folgen live geplant.

    00:02:14: Das erste Mal am fünften Februar, da kommt Korea-Kolumnistin Gabriele Kuhn, die kennt ihr sicher alle, die wird mein Gast sein.

    00:02:21: Ein Monat später dann, das finde ich besonders lustig und wir lachen jetzt schon darüber, meine langjährige Moderationskollegin Verena Scheitz wird mein Studiengast sein und so sagen im Podcast und im April dann die großartige Sängerin Monika.

    00:02:33: Bei allen Informationen für die ersten Live-Podcodes gibt es auch schon Tickets in den Show-Notes.

    00:02:39: Ich freue mich sehr, wenn wir uns dort persönlich treffen.

    00:02:42: Wenn ihr euch dort trefft, weil das ganze ist ein Podcastaufnahme, aber sicherlich auch ein Austausch in der Community.

    00:02:48: Und damit bin ich wieder bei meiner heutigen Gästein, die eine sehr erfahrene und sehr erfolgreiche Community-Bilderin ist.

    00:02:55: Ich hoffe, man kann das so sagen.

    00:02:56: Du wirst mich gleich korrigieren.

    00:02:57: Herzlich willkommen in Isabel Vlandorfer.

    00:03:00: Danke, liebe Birgit, für die Einladung zu deinem Podcast.

    00:03:02: Das macht mir großen Spaß dabei zu sein.

    00:03:04: Ich freue mich sehr.

    00:03:05: Viele kennen dich ja, sag ich jetzt mal noch, weil du hast dich jetzt da ja auch ein bisschen verändert, als Mothers Finest.

    00:03:11: Inzwischen heißt dein Insta-Kanal My Finest.

    00:03:15: Du hast du unfassbare, thirty- viertausend Followerinnen.

    00:03:18: Du bist ja auch schon lange in den sozialen Medien unterwegs.

    00:03:23: Aber dein Konzept war von Anfang an der Austausch und der Gleichgesinnten auch mit My Mother's Finest.

    00:03:28: Wie bist du denn darauf gekommen, dass das ein Thema ist und das wurde dann für dich auch zu einem Business Model?

    00:03:35: Also Mothers Finest war also einer der ersten Lifestyle-Blocks für Mütter und Kinder.

    00:03:40: Da war es einfach für mich Thema das schönste rund um Mama und Kind damals zu sammeln.

    00:03:44: Und natürlich, man wandelt sich, man verändert sich, man wird älter, die Kinder werden älter, die Themen werden andere.

    00:03:51: Da habe ich dann gesehen, erst einmal brauche ich mal eine Pause, nach zehn Jahren Mothers Finest, um mich selbst irgendwie zu sortieren und habe auch gemerkt, dass da bei mir, damals konnte ich es noch überhaupt nicht einordnen und wusste nicht, dass das... immer in der Rückschauweise, als die Wechseljahre waren.

    00:04:06: Und es sind, dass ich einfach in so einer Umbruchswandlungsphase war.

    00:04:09: Und Manis hat mich genervt, nicht mehr so gefreut wie früher.

    00:04:12: Ich habe so ein bisschen dieses innere Feuer verloren, dass ich immer gehabt habe für egal, was ich gemacht habe, habe ich gebrannt.

    00:04:19: Und es hat mir nicht viel Spaß gemacht.

    00:04:21: Und es war so eine Phase, wo ich so ein bisschen unrund war und gemerkt habe, Freundinnen gibt es auch so.

    00:04:26: Und wir haben begonnen, uns auszutauschen.

    00:04:28: Und die einen haben gemeint, naja, du.

    00:04:31: Das sind vielleicht die Wechseljahre.

    00:04:32: Ich hab das noch irgendwie total weggeschoben.

    00:04:34: Ich war eine von denen, die gesagt hat, bitte hör mir auf mit den Wechseljahren, das sind sie nicht überhaupt nicht.

    00:04:39: Hab mit vierzig Jahren noch mal meine Tochter bekommen, bin jetzt zweiundfünfzig, hab damals mit vierzig geheiratet und quasi noch mal so total neu begonnen.

    00:04:49: Und hab mit vierzig, sechsundvierzig mir einfach dann noch gar keine Gedanken gemacht, dass die Wechseljahre vielleicht schon etwas sein könnten, wo ich schon beginne, drinzustecken.

    00:05:01: Und irgendwann ist das immer bewusster geworden, ich bin fünftig geworden und habe einfach gesehen, dass sich diese Themen wandeln und dass diese Lebensmitte etwas mit dir als Frau macht.

    00:05:11: im negativen wie im positiven.

    00:05:13: Und jetzt ist es mir einfach ein Anliegen, ein Bewusstsein für diese Phase zu schaffen und zu sagen, das beginnt auch oft früher, als man meint und wir müssen dabei jetzt nicht durchdauchen und das irgendwie schnellstmöglich überstehen, sondern wir können das ganz bewusst und aktiv auch als Chance für uns nützen.

    00:05:31: Wir müssen es auch nicht erleiden.

    00:05:33: Genau, nicht erleiden und auch nicht alleine.

    00:05:35: Und das ist, glaube ich, der springende Punkt, dass man sich da in Verbindung begibt mit anderen Frauen, mit Gleichgesinnten.

    00:05:41: Das fängt vielleicht einfach mal an mit der Freundin und mit den Freundinnen im gleichen Alter.

    00:05:45: Aber ich möchte mit mal Feinheit einfach eine Community schaffen und auch Räume schaffen, wo man sich verbinden kann und wo man sich austauschen kann, weil ich einfach da sehe und selbst empfinde, dass das einfach unsere größte Stärke ist und uns gegenseitig stärkt.

    00:06:00: Wir können uns inspirieren.

    00:06:01: Wir sollten uns natürlich bestmöglich informieren.

    00:06:03: Und dieser Austausch bringt uns allen einfach sehr, sehr viel.

    00:06:07: Ja, der Austausch ist das, was hier auch passiert, was auch, glaube ich, für viele Frauen ermutigend ist in einer Phase der Verunsicherung, was du erzählst, dass da Klasse kam und denkt noch nicht dran und eigentlich hat das Ding

    00:06:18: irgendwie begonnen.

    00:06:20: Aber ich komme noch mal zu deinen Ursprüngen, auch zu deiner Idee damals, was eben weil man als Frau dann das erste Mal Mutter wird und Kinder kriegt und sich auch eine Umstellung hat.

    00:06:30: Auf jeden Fall.

    00:06:33: Nimmst du deine Community, diese Große ist jetzt mit in diese neue Phase.

    00:06:36: Die sind ja alle gleichzeitig mit älter geworden.

    00:06:39: Das

    00:06:39: ist das Schöne.

    00:06:40: Das ist das Schöne, dass das total stattfindet, genauso wie du das schielst.

    00:06:44: dass einfach die Frauen meine Umbruchs- und Wechselwandelungsphase irgendwie total nachvollziehen können, weil sie es selbst auch so empfinden.

    00:06:51: Und weil sie einfach jetzt sehr zugänglich sind zu diesen Themen und ganz viele da auch einfach geblieben sind und das nachvollziehen können, wo ich durchgegangen bin und jetzt sehr offen sind für diese neuen Themen.

    00:07:04: Auch als frisch gebackene Mama, erinnere ich mich, war der Austausch natürlich mit anderen gerade frisch gebackenen Mamas oder schon fortgeschrittenen Mamas auch sehr hilfreich.

    00:07:13: Also das ist ja dann fast ein bisschen eine Parallelität natürlich auch.

    00:07:16: Ja und ich glaube das hört nie auf.

    00:07:17: Ich glaube es beginnt, ich sehe es jetzt mit meiner Tochter in der Pubertät, in der Schule, wo sie diesen Austausch unter den Freundinnen so braucht und unter diesen gleichgesinnten Mädels.

    00:07:27: Und dann geht es weiter, wenn man Mutter wird, es ist dann vielleicht auch im Job mit anderen Themen so.

    00:07:33: jetzt natürlich ganz, ganz wichtig in den Wechseljahren.

    00:07:35: Und ich finde es einfach ganz wichtig, dass drüber gesprochen wird, dass es so Podcasts wie deinen gibt, dass es Veranstaltungen gibt wie einen Menodei, dass einfach dieses Bewusstsein für diese Phase so aktiv geschürt wird, weil wir ja viel zu oft irgendwo alles aushalten, alles irgendwie so ein bisschen wegdrücken.

    00:07:55: Na geht eh, ja.

    00:07:56: Und sei nicht mühsam, sei nicht anstrengend, habe keine Befindlichkeiten.

    00:08:02: Und wir haben sie sehr wohl und wir dürfen sie auch äußern und wir dürfen unsere Wünsche, unsere Zustände artikulieren und besprechen und das finde ich ganz, ganz wichtig.

    00:08:10: Du bist jetzt auch eine jener Frau und ihr wisst, es wäre fast ein bisschen immer mehr.

    00:08:15: oder wenn man selbst dich da reinbegibt, dann natürlich kriegt man auch mehr mit.

    00:08:18: Die eben der Meinung sind, es ist wichtig auch darüber zu sprechen.

    00:08:22: Das heißt, du bringst dich da aktiv ein auf deinem Kanal oder auch in Form, dass du mal wieder Veranstaltungen angesprochen hast, da auch mal in dein Akzent setzt, was ist da dein Plan?

    00:08:31: Mir ist es ganz wichtig, dass dieser Austausch nicht nur online stattfindet und ich jetzt einfach so wie als Influencerin jetzt immer frontal die Leute bespiele, sondern dass ich die Leute auch und die Frauen offline zusammenbekomme und das am liebsten aber in nicht allzu großen Gruppen und Kreisen, sondern so, dass wirklich ein wirklicher Austausch passiert.

    00:08:51: Ich habe da schon zwei kleinere Events gemacht, habe jetzt demnächst ein größeres Event und habe da einiges in Planung.

    00:08:58: zu verschiedenen Themen.

    00:08:59: Das kann sein, es kommt eine Wechseljahre-Coaching und spricht zu Themen wie erste Symptome erkennen etc.

    00:09:06: kann aber auch sein, dass man sagt man spricht einfach in einem Frauenkreis über seine Themen, die einem gerade beschäftigen.

    00:09:11: Das ist jetzt vielleicht nicht nur die Wechseljahre, sondern das sind einfach persönliche Themen, die einem am Herzen liegen.

    00:09:17: und dann gibt es noch eine Meditation und einfach so Abende auch fürs Wohlbefinden, für Verbindung und Wohlbefinden und gepaart natürlich auch mit Information.

    00:09:26: Frauen sind ja an sich Glaub ich vielleicht einerseits begabt, aber andererseits auch die, die das mehr brauchen, wie ein austausches Männer, oder?

    00:09:35: Unbedingt,

    00:09:35: ja.

    00:09:36: Also wenn ich mir meine Mann spreche, da will ich in eine Sekunde eine Lösung und ich sag dann so... Fein,

    00:09:41: erreden

    00:09:42: wir doch mal drüber.

    00:09:43: Ja, weil einfach dieses drüber reden für uns Frauen einfach so wichtig ist.

    00:09:47: Das ist Teil der Lösung.

    00:09:48: Ja, das ist Teil der Lösung, weil wie ich meine, das ist vielleicht einfach vom Herzen und von der Seele reden.

    00:09:53: Männer dicken da ganz anders und ich sage dann auch, hör jetzt einfach mal zu ihm.

    00:09:56: Ja, liebe Alex.

    00:09:58: Nicht schon wissentlich.

    00:10:00: Der nicht.

    00:10:01: Vielleicht hat er mit seiner Frau auch schon nix solche Diskussionen gehabt.

    00:10:06: Ich komme auf dieses Midlife, Mittelalter, die Mitte des Lebens.

    00:10:12: Ich spreche hier natürlich die Wechseljahre, aber das geht ja alles Hand in Hand.

    00:10:18: In der Mitte des Lebens ist für Männer wie Frauen oft so eine sensible Phase.

    00:10:22: Und mit so ganz vielen Aspekten.

    00:10:24: Mir ist auch schon passiert, die sagen, die ist so mittelalt und das finde ich ganz schrecklich, wenn das jemand über mich sagt.

    00:10:29: natürlich stimmt es irgendwie auf der anderen Seite.

    00:10:32: Wie würdest du das definieren?

    00:10:35: Warum ist das so ein doch relativ spezielles Alter?

    00:10:39: Ich glaube, wenn man sich von, auf der einen Seite verabschiedet, man sich von ein bisschen was von dem, was war und das ist am Anfang nicht einfach.

    00:10:49: Also ich habe es so empfunden.

    00:10:51: Du möchtest so weitermachen wie bisher und du möchtest die Nächte durchtanzen können und mit wenig Schlaf zurechtkommen und dann glattelwein trinken und uns nicht spüren.

    00:10:59: Du musst jetzt mal alles ganz banal zu sagen.

    00:11:01: Geht dann irgendwann nicht mehr.

    00:11:03: Und es ist ein Weg aber in was Neues.

    00:11:07: Das sieht man vielleicht aber nicht gleich.

    00:11:09: Und ich finde jetzt, wo ich so durch eine Phase bin, wo so ein Bild drunter und drüber gegangen ist für mich, sehe ich das total positiv.

    00:11:18: Und diese Zukunft total rosig.

    00:11:21: Und als ich fünftig geworden bin, hab ich gedacht, na, jetzt noch einmal fünfzeig Jahre, na ja, weiß ich jetzt nicht, wie sich das noch mal ausgeht.

    00:11:27: Das ist so ein intensiver Knackpunkt, finde ich, weil mit vierzig, na ja, noch einmal vierzig Jahre wird schon ...

    00:11:32: wird schon

    00:11:32: sein.

    00:11:33: Und der Fünfer,

    00:11:34: und man ist dann irgendwie ... Und für die Kinder ist sowieso jeder ab vierzig irgendwie alt, und ab fünfzig ist sowieso steinalt.

    00:11:41: Und es verändert etwas, ja, und es macht was mit dir.

    00:11:45: Und es ist ein bisschen ein ... Ich bin ein Abschied und ein Neubeginn.

    00:11:49: Ich habe mir angeschaut, weil man spricht ja auch viel darüber und zurecht und auf allen Ebenen, auch von Pensionssystemen, wie das noch finanzierbar ist und und und, wir werden nicht mehr älter als Gesellschaft.

    00:11:59: Jetzt haben wir gedacht, okay, jetzt schaue ich mal nach, wie viel bleibt mir eigentlich?

    00:12:03: Und das kannst du machen.

    00:12:04: Das gibt es in die Shownote unter www.statistik.at.

    00:12:08: Da muss man nur sein Geburtstatum und sein Geschlecht eingeben und dann kommt das erwartete Alter selbstverständlich in der Hoffnung, dass man nicht irgendwie krank wird, aber das ist ja eh immer der Fall.

    00:12:18: mit mir gemacht.

    00:12:18: Ich bin ja in den Jahr mit mir gemacht.

    00:12:19: Ich bin ja in nineteen seventy-one-seventy-seven.

    00:12:21: Mein to erwartendes altest eighty-five eighty.

    00:12:24: Okay.

    00:12:25: Okay.

    00:12:25: Da liegt noch einiges vor mir.

    00:12:28: Das heißt, es ist ja nicht zu Ende, weil eigentlich war das früher, also ich bin jetzt Mittefünfzig oder bin Mittefünfzig, dann geht das schon in so eine Phase, wo man früher auch gedacht hat, okay, jetzt kommt dann E-Balt-Dipension und dann ist das Ausfaden.

    00:12:42: Aber nein, da liegt noch viel Zeit vor uns.

    00:12:45: Richtig,

    00:12:46: richtig, genau.

    00:12:47: Die wollen wir nutzen und da wollen wir vielfach auch noch irgendwie ... Neu durchstarten und nicht zum alten Eisen zählen.

    00:12:55: Man fühlt sich überhaupt nicht so.

    00:12:57: Vielleicht zwiegt da mal irgendwo ein Gelenk oder so.

    00:13:01: Das

    00:13:01: soll vorkommen.

    00:13:03: Aber auch da irgendwie so diesen... Spagat zu finden, zwischen nicht krampfer auf den vergangenen Hinterher zu hächeln.

    00:13:11: Das finde ich ganz wichtig, irgendwie auch so Phasen gehen zu lassen und zu sagen, ja, jetzt schaue ich halt auf meinen Schlaf.

    00:13:18: Und jetzt vertraue ich den Alkohol halt nicht mehr so gut.

    00:13:21: Aber ich freu mich damit auch an.

    00:13:23: Und ich hadere mich damit.

    00:13:25: Und ich leide jetzt nicht so drunter.

    00:13:28: Ich kenne schon Frauen, die so ewig ... Der Jugend nachhängen.

    00:13:33: Und ich glaube, das macht dich einfach nicht glücklich.

    00:13:35: Man muss sich halt immer wieder neu anfreunden mit jeder neuen Phase, die so kommt.

    00:13:40: Ich meine, da haben wir Frauen, ey, wir haben unser ganzes Leben lang viel zu tun.

    00:13:44: Aber das ist ja wahnsinnig interessant, weil wenn du sagst, eben dem ewigen Jugend, würde ich fast sagen, waren, das ist zu viel.

    00:13:51: Ja, es

    00:13:51: wird aber

    00:13:52: hinterher zu hängen.

    00:13:52: Fast heutzutage schon ein Warn, ja.

    00:13:54: Man erlebt das eben auch, dass Frauen sollen möglichst auch schon wie dreißig auch, wenn sie sechzig sind.

    00:14:00: Auf der einen Seite, auf der anderen Seite, wenn ich mir anschaue, ich weiß nicht.

    00:14:04: Fernsehwerbung oder so ein Ding, für dann, du hast halt Gelenkschmerzen, oder was es sich für irgendwelche Mittelchen gibt.

    00:14:11: Da steht dann Fünfzig Plus und dann sehe ich aber Personen, Männer wie Frauen, wo ich das kühle, wo ich nicht mit Achtzig Plus aussehe.

    00:14:19: Das Bild ist ein komplett falsches.

    00:14:20: Schon, oder?

    00:14:21: Ja,

    00:14:21: finde ich auch, finde ich auch.

    00:14:23: Weil dann eben weißhaarige, ältere Herrschaften, so wie du sagst, herangenommen werden und du dich als Fünfzig Plus ... Dann denkst du, okay, jetzt zum Altersheim.

    00:14:37: Das spricht dich ja gar nicht an, das deckt sich noch gar nicht.

    00:14:40: Deswegen gehört da noch mehr Bewusstsein geschaffen, damit sich das irgendwann einmal wirklich realistisch deckt.

    00:14:46: Also, nicht alle von uns vielleicht, aber viele hätten sich vielleicht als Teenager nicht unbedingt von der Mama Schuhe ausgepackt oder eine Jacke.

    00:14:54: Jetzt muss man das verteidigen,

    00:14:56: weil das

    00:14:56: teilweise das ähnliche Ding

    00:14:58: ist.

    00:14:59: Noch sind wir cool und vielleicht wollen sich das ausbacken.

    00:15:02: Ein Schnitt glaube ich einfach anders aus als jetzt eine oder... Auch noch mehr zwei Generationen für uns, aber das ist ja auch logisch, weil wir leben ja auch länger.

    00:15:10: Ich bin

    00:15:10: sicher, du wirst das auch hören und sagen, du schaust ja für dein alter.

    00:15:13: Für dein alter ist ein gefährlicher Satz.

    00:15:16: Dieser gefährliche Satz für dein alter, oder ich habe auch schon von jüngeren Frauen gehört, wenn ich dann mal so alt bin wie du, dann möchte ich auch so ausschauen und so.

    00:15:23: Und dann denken wir, okay, gut, das liebt gemeint.

    00:15:26: Komm mal vor, wir hundert.

    00:15:28: Ich habe gerade sehr brav meine ganzen Vorsorgeuntersuchungen gemacht.

    00:15:32: Und das finde ich sehr schön, wenn dann kommt ein Blutbild oder so irgendwie dem Alter entsprechend sehr gut oder Altersadiquat.

    00:15:38: Das war ein schönes

    00:15:40: Wort.

    00:15:40: Altersadiquate Abnützungserscheinungen habe ich schon gehört.

    00:15:42: Aber mit Santic

    00:15:43: hat niemand zu mir gesagt, dass mein Blutbild Altersadiquat ist, komischerweise.

    00:15:46: Da war es aber auch Altersadiquat.

    00:15:48: Weil es dann eben so ab fünfzig wird es irgendwie brenzlig, hat man das Gefühl.

    00:15:52: Da wird schon was vermittelt, wo man sich eigentlich gar nicht sieht, oder?

    00:15:57: Nein, gar nicht.

    00:15:58: Man sieht sich gar nicht so.

    00:15:59: Ich kann mich dann immer noch an meine Großmutter erinnern, die im hohen Alter mit über five und achtzig waren, die neunzig, also kurz vor neunzig ist sie gestorben, aber immer noch so ... dass es immer noch nicht wahrhaben wollte, dass es sich jetzt eben schlechter bewegen kann.

    00:16:15: Und soweit, weil sie einfach im Geist jung war, immer noch Pläne hatte.

    00:16:19: Und ich glaube, dass es auch da so drauf ankommt.

    00:16:21: Und wir sind sicherlich auch eine Generation, die vom Kopf her, glaube ich, viel jünger ist und deswegen auch so ein bisschen ein Thema hat.

    00:16:29: Und ich denke, das deckt sich eigentlich nicht so, wie wir eingeordnet werden, altersmäßig und wie wir uns fühlen und wie wir denken und drauf sind.

    00:16:37: Passt nicht ganz.

    00:16:37: Obwohl wir leben

    00:16:38: müssen, in dem Fall mit Pensionsgeschichten.

    00:16:41: Richtig.

    00:16:42: Also auch wir Frauen müssen, ich find das ja echt gut, aber was soll man, dreißigjahr lang nicht arbeiten, ist ja jetzt auch keine Alternative.

    00:16:51: Wenn man fit ist natürlich, muss man immer dazusagen, aber wir müssen ja auch länger leistungsfähig bleiben.

    00:16:56: Also das geht ja Hand in Hand.

    00:16:58: Und das wollen wir auch nicht verschwinden und sichtbar bleiben und irgendwo dafür kämpfen, dass wir nicht so zum alten Eisen zählen nur, weil wir eine gewisse Anzahl von Jahren irgendwie am Buckel haben.

    00:17:11: Am nicht vorhandenen Buckel haben.

    00:17:14: Und jetzt ein bisschen Werbung.

    00:17:16: Gefühlschaos.

    00:17:17: Omnibiotik aktiv.

    00:17:19: Begleitet Frauen in wechselhaften Zeiten.

    00:17:21: Omnibiotik aktiv.

    00:17:23: In deiner Apotheke erhältlich.

    00:17:27: Das Leistungsfähig bleiben hat natürlich auch wieder damit zu tun, wie gut ich jetzt immer bei den Wechsel lernen, wie ich auch gut mit dieser Phase umgehen kann oder wie ausreichend ich dazu Informationen habe.

    00:17:38: Und das ist natürlich auch eine Phase, wo man eine Weiche stellt, wie man später mal, ob man gesünder oder weniger gesund alt wird, aber das muss man alles erst mal... Erfahren.

    00:17:49: Genau, das muss man erst mal irgendwie wissen und deswegen finde ich diese Aufklärung so wichtig.

    00:17:53: Und ich habe wirklich vollstes Verständnis für Frauen, die sagen, du, bitte, hör mal auf mit dem Wechsel her, das interessiert mich einfach noch nicht.

    00:18:00: Aber dennoch, glaube ich, wird sich das jetzt hoffentlich bald so weit breit machen, dass es klar ist, dass man anfängt, sich darüber zu informieren, weil du eben schon im Vorfeld, bevor du meinst, es geht los, schon viel machen kannst, eben mit der Ernährung, mit Sport.

    00:18:15: Auch vom Mindset.

    00:18:17: Mir hat das sehr geholfen.

    00:18:18: Ich hab dann vor drei Jahren das erste Mal auf meinem Yoga-Retreat.

    00:18:22: Da ging's nicht nur um Yoga, sondern auch um Persönlichkeitsentwicklung

    00:18:26: und

    00:18:27: verschiedene Themen, die einen beschäftigen und wie man sich mit Glauben setzt, mit Werten, etc.

    00:18:32: auseinandersetzt.

    00:18:33: Ich hab später begonnen, die Altlasten oder den Rucksack, den man so mitschleppt, mal auszupacken und aufzudröseln.

    00:18:41: Deswegen, glaub ich, ist das eine sehr, sehr ... spannende Phase auch, wo es jetzt natürlich ums Körperliche geht, um zu wissen, was für Symptome können auf mich zukommen, welche Symptome habe ich vielleicht, die einzuordnen, das wissen ja viele nicht, dann geht man zum Arzt und es wird nie irgendwie rücksicht darauf genommen, in welcher Lebensphase, in welchem Alter bist du als Frau eigentlich, die Medizin ist komplett auf Männer ausgerichtet, keiner sieht, zieht da irgendwie die Wechseljahre und den Hormon-Turmmult irgendwie in Betracht, dass diese östrogenen Bogesteron, was auch immer spiegel und hochschaubaren da auch ihren Einfluss hat.

    00:19:15: und das alles aber auch zu wissen und irgendwie gut informiert in diese Phase schon hineinzugehen.

    00:19:21: Ich bin komplett uninformiert in die Phase hineingegangen und habe es eigentlich so im Nachhinein dann nachgelesen und mir gedacht, ah, das habe ich gehabt und das habe ich und das spiel

    00:19:29: ich.

    00:19:29: Also es ist wirklich schon lustig, also fast jeder, die mir hier gegenüber sitzt.

    00:19:33: Ich inkludiere mich da, erzählt genau diese Geschichte.

    00:19:36: Und die Hoffnung ist, dass es auch mit den Grund, warum ich da diesen Podcast mache und mich ein bisschen engagier ist, dass ich habe eine Tochter, dass zumindest dann die Generation unserer Töchter informiert in diese Phase geht.

    00:19:47: Das hoffe ich auch, weil das schon einfach enttapuisiert gehört.

    00:19:51: Das ist einfach ein Riesentabu.

    00:19:53: Also Frauen haben halt dann irgendwann mal geschwitzt, schlecht geschlafen, nicht drüber geredet, weil eben auch dieser Performance und mir geht es immer gut und ich bin immer... Ich bin jung und gut drauf und glatt und faltenfrei und habe keine Befindlichkeiten.

    00:20:09: Dieser Status ist irgendwie so präsent und das muss man irgendwie aufbrechen.

    00:20:13: Man muss darüber reden können, wenn es einem nicht gut geht und wenn man seine Zustände hat und auch eben wissen, wie man die auch wieder dann vermeiden kann oder verbessern kann.

    00:20:22: Es ist keine Selbstverständlichkeit.

    00:20:24: Ist natürlich, wenn man sich mit diesem Thema beschäftigt, dann kommt man auch in Algorithmen, die einem vorspielen.

    00:20:30: Es gibt eh nur das Thema.

    00:20:33: in so eine Bubble ein.

    00:20:34: Oder so.

    00:20:35: Ich glaube trotzdem, dass es immer noch ein relativ schwieriges Thema auch ist für viele Frauen, die vielleicht sich in anderen gesellschaftlichen Umfeld oder Arbeitsumfeld sehen oder was auch nicht mehr.

    00:20:46: Du hast begonnen, aktiv auch zu den Wechseljahren zu posten.

    00:20:49: Was waren denn deine Reaktionen?

    00:20:51: Hat da auch irgendjemand gesagt, Nake,

    00:20:52: bitte nicht?

    00:20:53: Ja, also ich würde sagen beides.

    00:20:55: Das ist es sicherlich nach wie vor so.

    00:20:56: Also ich versuche ja immer noch, weil ich einfach mich als Mensch mache, verschiedene Sachen aus und Ich hab jetzt nicht gesagt, dass ich nur über die Wechselhahn verspreche, sondern ich möchte das schon immer auch noch spicken mit all dem, was ich so finde und was ich auch mal das feines Zeiten, was mich inspiriert und was dann auch andere Frauen inspiriert, sei es Reise, Buchtipps, Mode, etc.

    00:21:16: Und da merke ich schon, dass bei einem gewissen Teil der Frauen dieses leichtere, lifestyligere, besser ankommt und andere sich aber sehr, sehr abgeholt fühlen, von denen vielleicht ein bisschen tiefer schürfen.

    00:21:29: Themen und informativeren Themen.

    00:21:31: Und für mich ist es einfach diese Mischung.

    00:21:33: Ich finde, jeder kann sich rauspicken, was er möchte.

    00:21:36: Es ist aber für mich ganz authentisch aus mir heraus etwas, was mich beschäftigt.

    00:21:40: Und so habe ich auch mit Mattos Feines immer gearbeitet, dass das, was in mir stattfindet, was mich beschäftigt, ich da nach außen tragen möchte, weil das funktioniert da noch am besten.

    00:21:50: Und deswegen ist das okay.

    00:21:52: Aber ich erlebe das schon.

    00:21:53: Ich erlebe das schon, dass das viele irgendwie, die sagen dann auch, wenn man sich so trifft und die Männer lachen dann ein bisschen drüber und die Frau denkt, dann redet sie nicht so drüber und redet dann vielleicht auf der Seite mit mir ein bisschen drüber.

    00:22:06: Also, es ist schon noch ein Thema, das gut aus dieser Ecke herausgeholt gehört, finde ich.

    00:22:13: Es ist ein natürlicher Prozess.

    00:22:16: Niemand trägt ja dauernd drüber.

    00:22:18: Also, ich beschäftige mich mit diesem Podcast damit ein bisschen mehr und sonst arbeite ich ganz andere Sachen.

    00:22:22: Also, man muss ja nicht nur monothematisch sein.

    00:22:24: Trotzdem ist es gut, wenn man drüber reden kann, weil meine Bedürfnis hat.

    00:22:27: Du hast schon angesprochen, du bist natürlich auch jemand, der für Lifestyles steht und für Mode und für Reisen.

    00:22:34: Aber gerade der Lifestyle und Mode und so, das ist ja Lebensmitte, ist ja auch etwas, was das Bild ja völlig anders ist.

    00:22:40: Haben wir kurz vorhin schon angesprochen, als es war oder zumindest in der öffentlichen Darstellung manchmal noch anders ist?

    00:22:46: Ja, es ist ja auch so, dass du also teilweise, ich finde auch da, dass es ganz wichtig ist, dass Frauen in einem gewissen Alter einfach sichtbar sind und sich mit Themen egal was beschäftigen und nach außen tragen.

    00:22:57: Und du merkst es gerade natürlich auf Instagram, wo du mit so vielen berieselt wirst.

    00:23:02: Ich als zweieinfünfzigjährige Vorauffolge ungern einer zweieinzwanzigjährigen oder dreißigsten, wenn sie zum Mode geht oder so, wo ich sehe, es gibt sehr viele, die sich da auch zugehörig fühlen wollen, dann gibt es einen ähnlichen Stil, dann ist das alles ein bisschen gleich gestrickt.

    00:23:18: Also ich liebe die Individualität und sehe das auch gerne bei anderen.

    00:23:22: und das sehe ich oft bei Frauen, die vielleicht ein bisschen älter sind, die so ihren Stil gefunden haben, die so ihren... um korrumpierbar ihren Weg gehen, das finde ich eigentlich sehr, sehr spannend.

    00:23:32: Und deswegen finde ich es ganz wichtig, dass wir Frauen in der Lebensmitte uns nicht zurückziehen, sondern da sind und uns zeigen mit all der Vielfalt und all den Themen, die irgendwie Spaß machen oder informieren.

    00:23:45: Es ist natürlich auch vieles eine sehr Gewohnheit oder eine Gewohnheit.

    00:23:50: Und wenn ich gewöhnt bin, die Frau ab fünfzig, sehe ich, wie sie sich das Kreuz hält, weil sie Kreuzschmerzen hat und auch sonst schaut sie eher aus.

    00:23:57: Wenn eine neunzigjährige Oma, dann denke ich mir halt, okay, ab fünfzig ist es so.

    00:24:01: Ja, ja, natürlich, natürlich.

    00:24:02: Also ich glaube auch, da wird sich einiges wandeln, dass dann vielleicht auch jüngeren Frauen die Angst vom Älter werden nimmt.

    00:24:09: Und ich glaube, dass viele ... junge Frauen, die Angst davor haben, das beginnt schon mit den Falten.

    00:24:14: Und beginnt dann vielleicht auch damit, dass sie dann vielleicht glauben, sie sind irgendwann mal abgemeldet und irgendwie nicht mehr interessant oder so.

    00:24:21: Und auch ein bisschen diesen, so wie du angesprochen hast, diesen Schönheitswahn entgegenzuwirken.

    00:24:25: Das finde ich schon, schon wichtig.

    00:24:28: Also nichts gegen gepflegt sein, schön ausschauen, sich mit schönen Dingen umgeben, sich fest anziehen und für Mode zu interessieren.

    00:24:36: Aber dieses Permanent jeder Falte hinterher jagen und glauben.

    00:24:40: Mein Glück liegt darin, faltenfrei zu sein und glatt.

    00:24:43: Dem widerspreche ich wie dem vehement.

    00:24:46: Ich auch.

    00:24:47: Aber du bewegst dich natürlich, weil du sehr viel als Influencerin auch im Netz natürlich bist, schon in einer Welt, wo das natürlich wahrscheinlich mehr die Mehrzahl ist als das, was du propagierst.

    00:24:59: Nämlich, dass man sich davon nicht so beeinflussen lässt, dass man schaut, dass man möglichst glatt ist, weil das ja logischerweise nicht glücklich macht.

    00:25:08: Aber... Da gibt es ja schon noch andere Ideen, wenn man sich so durch

    00:25:13: andere Kanäle

    00:25:13: durchkommt.

    00:25:14: Auf jeden

    00:25:14: Fall.

    00:25:14: Aber ich glaube deswegen muss man nicht aufhören, trotzdem seine Meinung zu sagen und irgendwie zu transportieren, wie meine Sicht der Dinge oder meine Sicht aufs Leben einfach ist und was für mich Priorität hat und was für mich vielleicht nicht so wichtig ist.

    00:25:30: Und es kann wirklich jede Hand haben, wie sie möchte und jeder findet ihr Glück in anderen Bereichen.

    00:25:38: Es ist immer nur mein Weg.

    00:25:39: Ich kann immer nur meinen Weg zeigen.

    00:25:42: Und wenn sich da jemand inspiriert fühlt, abgeholt fühlt, da gerne sich was rauspickt, dann freue ich mich total.

    00:25:49: Aber ich weiß auch, dass sicherlich niemand ist für mich alles.

    00:25:53: Und ich bin auch sicherlich nicht für alle da.

    00:25:58: Ich bin sehr dankbar, dass es immer mehr Frauen gibt, Junge wie Ältere, die diesen natürlichen Weg auch als

    00:26:06: gegen ...

    00:26:07: Punkt setzen, zu dem, was sich das ja verstärkt hat in den letzten Jahren.

    00:26:10: Das geht ja bis hin zu Dingen wie Pamela Anderson, die jetzt das Ungeschminksein propagiert.

    00:26:17: Also das alles macht ja auch Druck.

    00:26:19: Jede geht so, wie du sagst, damit um, bis sie umgeht.

    00:26:22: Aber da gibt es ein bisschen schon so eine Gegenbewegung

    00:26:24: auch.

    00:26:25: Ja.

    00:26:26: Du meinst jetzt die Richtung in die Pamela Anderson Richtung?

    00:26:29: Ja,

    00:26:29: auch einfach zum Alter zu stehen und dass man das halt auch sieht.

    00:26:33: Aber ich glaube, dass jede massive Bewegung, und das hat sich ja über die letzten Jahre so entwickelt.

    00:26:38: Und jetzt sind alle ganz stolz, sie können noch schon, weiß gerade was, in fünf und zwanzig machen sich schon die größten Liftings und so weiter, weil die Möglichkeiten da sind, fein.

    00:26:46: Okay, Medizin hat sich so weit entwickelt, dass das alles möglich ist.

    00:26:50: Aber es gibt immer irgendwo eine Gegenbewegung und irgendwo dann so einen Stopp, wo man sagt, so, jetzt mal halt, jetzt denken wir mal darüber nach, ist das eigentlich das, was wir wollen, macht das überhaupt Sinn, macht uns das glücklich.

    00:27:01: Und den Weg, da kann jeder entscheiden, welchen Weg sie geht.

    00:27:06: Ich für mich sage, dass das jetzt nicht der Weg ist, den ich gehen möchte.

    00:27:12: Zurückte dann den Wechseljahren wirklich als Kernthema Teil dieser Lebensmitte, die du dir als neues Schwerpunktthema genommen hast in all den Aspekten.

    00:27:21: Manche Frauen berichten auch davon, dass sie am Anfang mit so wahnsinnig viel auch Fehlinformationen, die halt so am Weg sind, kämpfen, mussten und auch mit vielen Mythen, hat sie, glaube ich, irgendjemand mal auch hier im Podcast genannt.

    00:27:34: Da ist natürlich auch die Hormones-Hartstherapie, die so ein, macht das ja nicht, weil sonst kriegst du Krebs, sehr lange ist das in so einem Kopf und Geschwürde inzwischen.

    00:27:42: Großes

    00:27:42: Thema, ja.

    00:27:43: Weiß man, dass das nicht einen realen Hintergrund hat, das ist ja eine Studie, aber... Bist du auch jemand, der versucht dann so viel Informationen, die am Weg sind, dann aufzuklären, in dem was du tust?

    00:27:53: Oder wie gehst du mit diesen ganzen Informationen oder halt Mütten, die am Weg sind um?

    00:27:58: Also ich bin natürlich keine Expertin.

    00:28:02: Ja, das habe ich auch beim Master's Finest immer so gehalten.

    00:28:04: Also ich kann immer nur Expertinnen interviewen, Frauen, die sich wirklich auskennen zum Thema und kann das dann quasi teilen.

    00:28:13: Ich kann dann für mich etwas ausprobieren, nachdem ich mit einer Expertin gesprochen habe oder mich beraten habe lassen und dann sagen, schau, das ist für mich.

    00:28:20: der richtige Weg.

    00:28:21: Ich war nie so, dass ich gesagt habe, das müsste unbedingt machen.

    00:28:25: oder ich zeige meinen Weg, ich zeige das, was für mich funktioniert und schaue natürlich mich bestmöglich zu informieren, was für mich selbst, für mich persönlich passt.

    00:28:34: Das sind sehr persönliche Sachen, die du weitergibst auch?

    00:28:37: Ja, es ist schon persönlich, aber natürlich habe ich jetzt Das hat damals noch mit Manos Feines in der Coronazeit begonnen, Insta-Lives gemacht, also Interviews mit Frauen und auch mit Expertinnen, wenn man es ausgetauscht hat, habe das jetzt noch bis zum Sommer gemacht.

    00:28:50: Trage mich auch mit der Idee, meinen Podcast zu gründen, um eben mit Frauen zu sprechen über diese Lebensmitte einfach her.

    00:28:57: Und eben auch diese Prozesse, die stattfinden, vielleicht getriggert durch die Wechseljahre, aber überhaupt so um die Fünfzig, was da so im Leben passiert.

    00:29:06: Zu den Informationen, ich muss sagen, ich war auch so ein bisschen skeptisch der Hormonersatztherapie gegenüber eingestellt.

    00:29:15: Ich wusste aber auch viel zu wenig.

    00:29:17: Und es ist einfach wirklich wichtig, sich einfach gut zu informieren, sich gut beraten zu lassen.

    00:29:22: Es ist oft nicht so einfach jemanden zu finden, der dich wirklich gut berät.

    00:29:26: Vielleicht kann man mal anfangen, einfach sich ein paar Bücher durchzulesen, damit man überhaupt mal so ein Gefühl dafür bekommt, wenn man so ganz am Anfang steht mit dem Thema Wechseljahre, weil in Wahrheit steht in jedem Buch fast dasselbe drinnen.

    00:29:38: Also es ist nicht Rocket Science.

    00:29:40: Nein,

    00:29:40: aber dankenswert, aber es gibt eine Menge Bücher, es wird in den Podcast Ball Petra Hadlib kommen.

    00:29:45: Die atoren Buchhändlerin, wir kennen uns vor der Arbeit schon lang ganz gut, und sie wird dann Stapel an Büchern mitnehmen.

    00:29:50: Ah, schön, sehr gut.

    00:29:51: Weihnachten steht ja auch vor der Tür, vielleicht schenkt man sowas auch gerne mal her oder informiert sich so.

    00:29:55: oder man schenkt sich selber, weil inzwischen gibt es schon eine Menge.

    00:29:59: Ja,

    00:29:59: also ich glaube, es findet wirklich jede Frau so das Buch, das einen irgendwie abholen kann.

    00:30:05: Da bin ich ganz, ganz sicher.

    00:30:06: Und sich bestmöglich zu informieren, ist einfach der erste Weg, sich überhaupt mit den Wechselern zu beschäftigen, würde ich sagen, mal so ein Buch zu lesen und zu schauen, was ... Was bedeutet das überhaupt, diese Phase, in die ich da komme?

    00:30:18: Und bei mir war es eben auch so, ich war ja skeptisch.

    00:30:20: Und dann habe ich angefangen, an mich mal einzulesen.

    00:30:22: Und dann haben auch plötzlich die Symptome so begonnen, dass ich gesagt habe, das stört mich massiv.

    00:30:27: Mein Voraun hat mir immer gesagt, wenn das nicht ganz schlimm wird, immer unter diesem Motto, man muss alles aushalten.

    00:30:32: Aber wenn es dann ganz arg ist, dann machen wir was.

    00:30:37: Und dann war es dann auch so schlimm, dass ich dann eben schlecht geschlafen habe, den ganzen Nacht durchgeschwitzt habe und irgendwie die psychischen Themen davor schon hatte.

    00:30:46: Und dann hab ich mich auch darüber getraut und bin da jetzt sehr gut in Abgestimmung mit einer Ärztin, die das ganz genau mit mir immer wieder updated und fühl mich da sehr gut betreut.

    00:30:58: Und man merkt dann auch, das ist, glaub ich, ganz wichtig, in sich hineinzuhören.

    00:31:02: Was tut mir gut?

    00:31:03: Was tut mir nicht so gut?

    00:31:04: Also das ist eben diese Chance, finde ich, über die wir da immer sprechen, in den Wechsel lernen, weil dann viele denken, super, was ist da die Chance?

    00:31:11: Eigentlich ist ja doch alles schrecklich.

    00:31:12: Nein, ist es ja nicht.

    00:31:14: Diese Chance ganz spezif... auf dich zu hören, auf dein Bauchgefühl, auf dein Wohlbefinden und daraus zu filtern, was kann ich tun, wie kann ich das?

    00:31:22: ebenso wie du sagst fein tunen, was tut mir besonders gut und was nicht, ist eine riesen Chance.

    00:31:28: Also da kann nur Gutes rauskommen.

    00:31:31: Ich habe auf deinem Kanal gesehen, du selbst hast

    00:31:33: unangst,

    00:31:34: oder auf einiger Zeit, so kleine Wohlfüllrituale beschrieben, auch in Zusammenhang mit den Wechselern, was dir guttut, was du dir gönnst.

    00:31:40: Was machst du das für dich?

    00:31:42: Er begonnen hat es eigentlich vor zwei Jahren, also das ist jetzt nichts, was ich mir täglich gönne, aber das ich überhaupt einmal weggefahren bin alleine und das war jetzt nicht in einem beruflichen Kontext, sondern einfach nur für mich.

    00:31:52: vier Tage zu so einem Yoga-Retreat und einfach in dieser Zeit dieses ganz alleine Seins, wo man nicht eine Rolle erfüllt, wo man nicht jetzt die Ehefrau, die Mutter, im beruflichen Kontext unterwegs ist, ganz man selbst zu sein, das finde ich toll.

    00:32:07: Es muss ja nicht gleich ein Yoga-Retreat sein, das kann auch mal sein, ich weiß es nicht, zwei Tage alleine wohin zu fahren.

    00:32:13: Und ansonsten ist ich achte ganz bewusst auf meinen Schlaf.

    00:32:17: Das ist mir wirklich, wirklich wichtig.

    00:32:19: Ich schaue, dass ich mir einfach nicht mehr zu viel aufhalse.

    00:32:21: Ich war früher schon so, ob zu allem ja gesagt, ja, mach ich auch noch, erledige ich auch noch, hab die siebzehn Bälle in der Luft und irgendwann kommt man drauf, es geht einfach nicht mehr.

    00:32:30: Und ich sage jetzt sicherlich öfter nein als ja.

    00:32:32: Und es tut mir sehr gut, musste ich auch erst lernen.

    00:32:34: Also nichts, was mir so frei von der Liebe leicht, leicht kommt.

    00:32:39: Ja, und die kleinen Wohlfühler-Rituale sind halt einfach dann so, dass es jetzt eigentlich Banalitäten.

    00:32:44: Ich sitze nicht mehr bis um halb zwölf am Fernseher und stehe halt einfach dann früher auf und lege mich einfach hin, schalte mal einen Gang zurück, habe gelernt, mein Nervensystem zu regulieren.

    00:32:52: Das war mir ein komplettes Fremdwort.

    00:32:54: Das habe ich eben auch bei dem Yoga Retreat.

    00:32:56: Das macht die Sabine aus Berlin eine ganz tolle Coaching und auch eben Yoga-Lehrerin und die hat da ganz tolle Tools.

    00:33:04: Also das auch mal zu lernen, ich weiß ich.

    00:33:07: Ich bin nicht so permanent im Außen und im Flattern, sondern mehr... Das müssen

    00:33:11: viele lernen, glaube ich.

    00:33:11: Das haben wir auch verlernt.

    00:33:13: Das hat man verlernt.

    00:33:14: Das hat man verlernt.

    00:33:15: Ja, genau.

    00:33:17: Also da so kleine Tools einfach so Achtsamkeit.

    00:33:20: Es ist so ein abgetroschendes Wort geworden, aber es ist ein ganz ein wichtiges Wort.

    00:33:25: Also für mich ist es ein ganz ein wichtiges Wort, auch achtsam umgehen, nicht irgendwie durch den Tag zu hetzen, so ein bisschen Ruhe reinzubringen und da mehr bei sich zu sein.

    00:33:35: Ich habe auch gesehen, es war ein kleines Video, glaube ich, dass da einfach nur eine Duftkerze die anzünden.

    00:33:39: Ja,

    00:33:39: es sind so, es sind so... Muss er nicht

    00:33:41: für Kosten, es kann ja auch sein sein.

    00:33:42: Nein,

    00:33:42: es sind richtig, aber es ist einfach schön, den Moment zu leben.

    00:33:46: Also das mache ich sowieso gern, das ist sowieso etwas, was ich so propagiere, irgendwie einfach im Moment zu sein.

    00:33:52: Ja, ich kann auch gut für mich alleine sein, ich genieße das und lese ein Buch und sehe es da einfach mal ein bisschen, ja, ganz banal schön zu machen.

    00:33:59: ist sicherlich wohltuend.

    00:34:01: Das

    00:34:01: hält man sein ganzes Leben lang.

    00:34:02: Also jung, alt, mittel, alt, wie auch immer, war das nennt.

    00:34:06: Du hast vorher gestillt, deine Situation, weil sich nicht irgendwie, glaubst du, vielleicht sogar eine private Situation, und dann redet man so unter vorgehalten und nicht, und die Männer wollen nicht und wechseln, dann redest mit dir so ein bisschen.

    00:34:17: Wie wichtig ist es deiner Meinung nach, dass, also ich lade ja sehr bewusst, wenn er auch in diesem Podcast ein, und ich bin immer der Meinung, das geht ja nicht nur uns Frauen was ein, aber glaubst du, Würde manches Situation noch im Arbeitskontext oder im privaten Kontext für Frauen leichter sein, wenn die Männer mehr Informationen

    00:34:33: hätten?

    00:34:33: Auf jeden Fall.

    00:34:34: Auf jeden Fall.

    00:34:35: Reichst du auch Männer mit deinem

    00:34:36: ... Ich glaube schon.

    00:34:38: Ja, ich glaube schon.

    00:34:39: Also sicherlich auch so ein Freundeskreis folgen mir auch auch Männer.

    00:34:44: Und ich rede auch unverblümt drüber.

    00:34:46: Und ich glaube, das ist einfach ... Ja, es ist wichtig.

    00:34:50: Und es gibt natürlich immer solche und solche.

    00:34:52: Wir Frauen, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen oder nicht beschäftigen wollen, gibt es Männer, die aufgeschlossen sind, die irgendwo auch ein Bewusstsein entwickeln wollen für, wie geht es meiner Frau eigentlich?

    00:35:01: Oder in welcher Phase ist die gerade?

    00:35:02: Und meinem Mann knall ich das ... immer wieder um die Ohren ganz bewusst, dass er weiß, was mit mir eigentlich los ist.

    00:35:09: Ja, Gott, er hat jetzt eine Tochter in der Pubertät, eine Frau in den Wechseljahren.

    00:35:12: Und wir haben halt unsere hormonellen ...

    00:35:14: Das ist aber eine Kombination, die es oft gibt.

    00:35:16: Ja,

    00:35:17: ja, genau.

    00:35:18: Und auch zu meiner Tochter sage ich oft, ich bin in der Phase, du bist in der Phase, dass wir vielleicht manchmal einander krachen, okay.

    00:35:25: Aber ich finde es einfach wirklich ganz wichtig, dass das für Männer, dass die ein Bewusstsein der Böfe bekommen.

    00:35:31: Dann man kann sich dann ja in die Midlife-Crisis strüchten.

    00:35:33: Ja, richtig.

    00:35:35: Dann hat man alle Geschäse erfüllt, oder?

    00:35:37: Genau.

    00:35:38: Ja, das ist zumindest wichtig, dass nicht mehr belächelt wird, blöde Witze gemacht wird über Frauen, die ... Themen haben wie Wechseln oder

    00:35:45: eben

    00:35:45: ihre Tage oder... Egal, es fängt ja an von der Pubertät, wenn die Mädchen ihre Regel bekommen, über später, wenn es eben Frauen nicht in der vollen Performance am Arbeitsplatz sein können, weil sie einfach ihre Tage haben, bis dann zu Wechsel beschwerden.

    00:36:00: Das ist einfach ein echtes Thema und ich denke mir oft, wenn es Männer betreffe, wären wir vielleicht schon ganz woanders mit diesen Themen.

    00:36:08: Ja,

    00:36:10: gut, wir arbeiten daran.

    00:36:10: Wir arbeiten daran.

    00:36:12: Auf jeden Fall.

    00:36:13: Wir arbeiten daran.

    00:36:14: Ja, ganz großartig und wichtig, diese Lebensmitte.

    00:36:17: Die Wechseljahre geht an den Hand.

    00:36:19: Ich rede auch immer darüber.

    00:36:20: Ich frage immer alle, die bei mir zu Gast sind zum Schluss und du sagst auch, du gibst immer die Sachen weiter, die so wirklich deins sind, nachher im ganz persönlichen Menotyp.

    00:36:28: Was hättest denn du für uns, für einen

    00:36:30: Tipp?

    00:36:30: Ich glaube, es liegt mal der Schlüssel in dieser, sich mit sich selbst zu beschäftigen, sich einfach selbst an erster Stelle zu setzen und oberste Priorität.

    00:36:38: bis du selbst in der Phase.

    00:36:40: Und ich glaube, das haben wir oft vergessen und nicht wirklich gelernt, auch als Frauen.

    00:36:43: Wir kümmern uns gerne und viel und gut um alle anderen.

    00:36:47: Und am Schluss dann nach schnell noch Selfcare für mich selbst irgendwie einbauen.

    00:36:52: Schnell

    00:36:52: Selfcare ist schwierig.

    00:36:53: Ist ganz, ganz schwierig und sicherlich der falsche Ansatz.

    00:36:56: Und ich glaube, mein Tipp ist wirklich, es stellt dich an der erste Stelle.

    00:37:00: Ein Super-Tipp.

    00:37:01: Das ist oft gar nicht so leicht, aber das kann man jetzt vielleicht, wenn man zugehört hat, zickern lassen und schauen, wo geht

    00:37:06: das?

    00:37:06: Es geht in anderen

    00:37:07: Schritten, dann auch besser mit deinem Selbst.

    00:37:09: Auf jeden Fall.

    00:37:10: Ja, auf jeden Fall.

    00:37:10: Das ist eben der Drucklos oft, dass man sich denkt, okay, dann kümmere ich mich jetzt um mich selbst und dann kommen die anderen zu kurz.

    00:37:16: Nein, die profitieren davon, dass du auf dich schaust und es dir dann auch besser geht und du in dir rußt.

    00:37:22: Und man braucht das einfach.

    00:37:23: Ja, auf jeden Fall.

    00:37:24: Vielen lieben Dank.

    00:37:25: Ich freue mich sehr, dass du jetzt auch auf dieses Thema da gekommen bist,

    00:37:30: dass

    00:37:30: man gemeinsam vielleicht auch ein bisschen was verändern kann.

    00:37:33: Ja, aber genau das ist es.

    00:37:35: Die Gemeinschaft ist unsere Stärke.

    00:37:36: Das ist irgendwie so mein Slogan.

    00:37:38: Und gemeinsam kann man dann auch noch viel mehr bewegen.

    00:37:42: Das werden wir sicherlich machen.

    00:37:43: Lieben Dank, dass du da warst.

    00:37:44: Weiterhin alles Gute.

    00:37:45: Und ja, wenn ihr zugehört habt und das Q&A wird euch noch gern mehr austauschen oder wir sind eigentlich so die anderen, die manchmal diesen Podcast hören, ihr könntet euch verabreden zu Live-Podcasts dies im Ab Februar.

    00:37:57: So geben wird.

    00:37:58: in den Schauen-Nurz gibt es dazu auch einen Link.

    00:38:00: Ich würde mir wahnsinnig freuen, die ein oder andere von euch mal persönlich kennen zu lernen.

    00:38:04: So hört ihr zu, aber ich sehe euch und höre euch leider nicht.

    00:38:07: Ja, die Lebensmitte, ein weiterer Aspekt dieser Wechseljahre.

    00:38:11: Vielen lieben Dank für dieses tolle Gespräch und ich freue mich auf die nächste

    00:38:37: Ausgabe.

    Neuer Kommentar

    Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
    Mindestens 10 Zeichen
    Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.