Folge 21 - Prof. Johannes Huber - „Da muss man durch ist ein furchtbarer Satz.“

Shownotes

Prof. Johannes Huber gilt in Österreich als der „Hormonpapst“. Der Gynäkologie, Forscher, Lehrende und Buchautor beschäftigt sich schon seit Jahrzehnten mit Hormonen und hat sich im Lauf seiner Karriere auf Wechseljahre und Longevity spezialisiert. Neben seiner Ordination in Wien, ist Prof. Huber international als Vortragender gefragt.

Im Gespräch mit Birgit Fenderl betont Prof. Huber, dass keine Frau in den Wechseljahren leiden müsse und spricht davon, dass manche Frauen derzeit auch aufgrund mangelnden Wissens oder Zugang zu guten ÄrztInnen wichtige Lebensjahre verlieren würden. Er selbst ist schon lange davon überzeugt, dass eine richtig angewandte Hormonersatztherapie wenig Risiko birgt und auch hilft, Erkrankungen wie Osteoporose oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Um ÄrztInnen besser auszubilden, fordert Prof. Huber einen eigenen Lehrstuhl für die Wechseljahre und eine Lehrambulanz – beides gibt es derzeit nicht. Auch wie die Wechseljahre und Longevity zusammenhängen, erklärt der Gynäkologie in dieser Podcast Folge.

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Und hier könnt ihr meinen Podcast zum „Podcast des Jahres“ nominieren: https://oe3.orf.at/podcastaward/stories/3052094/

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    00:00:00: Herr Prof.

    00:00:00: Huber, Sie gelten in Österreich natürlich schon sehr lange als der Hormonspezialist.

    00:00:05: Sehr oft hört man auch die Bezeichnung der Harmon-Papst.

    00:00:09: Mögen sie diese Bezeichnungen?

    00:00:11: Also eigentlich gibt es nur einen Papst und er sitzt in Rom!

    00:00:15: Aber wenn man so bezeichnet wird, eine Schande ist es ja nicht.

    00:00:19: Es ist ein ganz netter

    00:00:20: Bezeichnung.".

    00:00:21: Und zurecht!

    00:00:22: Weil Sie beschäftigen sich mit dem Thema Hormonen schon wahnsinnig lang?

    00:00:26: Ich habe so viele Fragen an Sie – hoffentlich haben wir genug Zeit in dem Podcast….

    00:00:29: …mit

    00:00:29: Freuden und Gerne.

    00:00:33: Von Wegenpause, Wechseljahre Ein fulminanter Neustart Mit Birgit Fendern.

    00:00:43: Einen wunderschönen guten Abend oder guten Morgen.

    00:00:46: Wann und wo auch immer ihr gerade zuhört?

    00:00:49: Ich freue mich sehr, euch heute zur ersten Folge der dritten Staffel von Von wegen Pause zu begrüßen.

    00:00:55: Unglaublich wie die Zeit vergeht!

    00:00:57: Im April vor einem Jahr habe ich mit diesem Podcast begonnen.

    00:01:01: Heute hörte bereits die einundzwanzigste Episode Und ich würde mich sehr freuen wenn Ihr meinen Podcast beim Ö-III Podcast Award nominiert als Podcast des Jahres.

    00:01:11: Das geht mit ein paar Klicks bis Ende Februar, den Link dazu in den Shownots.

    00:01:15: am fünften Februar könnt ihr live dabei sein denn da bin ich zum ersten mal mit von wegen Pause im Wiener Kabareelokal die Kulisse auch dazu mehr in den shownetz und bevor es losgeht eine kurze Werbeschaltung.

    00:01:27: omnibiotik aktiv unterstützt nicht nur diesen podcast sondern begleitet Frauen auch durch wechselhafte Zeiten im Leben.

    00:01:35: omnibiotik

    00:01:35: aktiv

    00:01:36: erhältlich in deiner Apotheke Ein Tipp für Balance und Reset in den

    00:01:42: Wechseljahren.

    00:01:43: Fasten- und Detox mit Genuss im Marienkron, Retreat & Health Resort im Neusiedler Seewinkel.

    00:01:51: Für Gesundheit bleibt und Erholung wirft!

    00:01:55: Jetzt aber in Medias Rees – und zu meinem heutigen Gast.

    00:01:59: Mir ging Übersitz Prof.

    00:02:00: Johannes Huber der Hormonspezialiste Weit über Österreichs Grenzen hinaus, international würde ich sagen.

    00:02:07: Sie sind Gynäkologe, Vortragender Buchautor und für viele, viele Frauen in den Wechselern ein sehr gefragter Arzt!

    00:02:15: Sie sind schon sehr lange als der Hormonspezialist bekannt.

    00:02:18: Warum haben sie sich als Gynädekologe dazu entschlossen?

    00:02:22: Sich vor allem dem Thema Hormone zu widmen?

    00:02:24: was fasziniert sie denn so daran?

    00:02:27: Eigentlich das Wunderwerk.

    00:02:28: Frau nicht.

    00:02:29: die Frau hat immerhin tausend Gene mehr als der Mann.

    00:02:33: Sechstausendfünfhundert Gene sind bei der Frau anders reguliert.

    00:02:38: Das ist ein unglaubliches biologisches Wunderwerk.

    00:02:42: und wenn sie sich zurückversetzen, vor zweihundertdreißig Millionen Jahren hat Mutter Natur gesagt wir machen ein großes Werk.

    00:02:50: Vorher haben sich die Fische durch ihren Leich vermehrt.

    00:02:53: da haben Sie einen Leichen des Wasser abgelegt flossen oder verbeigeschwommen und hat einige Sperma-Wolken dort deponiert.

    00:03:05: Die Reptilien und die Vögeln haben es ähnlich gemacht, sie legten irgendwo die Eier in den Sand.

    00:03:11: Und dann vor diesen ominösen zweihundertdreißig Millionen Jahren hat Mutter Natur gesagt – das machen wir anders!

    00:03:17: Wir werden die Weitergabe des Lebens von außen, Leich oder Eier, in das Innere eines anderen Liebewesens

    00:03:24: legen.".

    00:03:26: Und dieses andere liebe Wesen sollte später den Namen Eva bekommen.

    00:03:30: Das änderte eigentlich in der Biologie und damit in der Medizin alles, denn Eva brauchte natürlich ein neues Herz-Greislaufsystem.

    00:03:37: Ihr Herz musste für zwei Schlagen mitunter – für sich und das Kind.

    00:03:42: Es braucht ein neues Immunsystem, letztendlich ist die Frucht ja auch vom Vater.

    00:03:48: Es darf nicht abgestoßen werden!

    00:03:50: Das Stoffwechselsystem wurde geändert.

    00:03:52: Den Hundertvierzichttausend Kilo Kalorien benötigt beim Homo sapiens die Mutter, wenn sie schwanger wird.

    00:03:58: also das musste auch anders reguliert werden.

    00:04:01: Das heißt Mutter Natur hat sich da sehr viel einfallen lassen und man kann mit gutem Gewissen sagen wieder vorher noch nachher hat sich die Evolution so beeindruckend in das Gästebuch von Mutter Natur eingeschrieben wie mit der Erschaffung von Eva Freut es mich, dass ich mich dem so lange schon widmen durfte.

    00:04:21: Da sprechen Sie natürlich ein ganz großes Thema an, das heutzutage unter Gendermedizin läuft und wo viele Frauen, glaube ich auch zu Recht den Eindruck haben oder kann man ja auch nachvollziehen, dass da aber immer noch nicht gerade in der Medizin genug darauf Rücksicht genommen hat wie unterschiedlich von Ihnen jetzt gerade geschildert Mann und Frau sind.

    00:04:45: Warum?

    00:04:46: Glauben Sie, ist das so?

    00:04:47: Warum hat man denn nicht in der Medizin schon viel länger eben auf den Riesenunterschied rücksicht genommen.

    00:04:54: Da haben sie völlig recht und da sprechen sich auch einen wunden Punkt an dem er wehtut weil es längst hätte besser sein können.

    00:05:02: Aber schon Churchill hat gesagt, it takes regeneration to become a gentleman und das braucht dann offensichtlich mehrere Generationen bis sich das tatsächlich durchsetzt und auch etabliert.

    00:05:14: also ich war ja immer der Meinung Es bräuchte einen eigenen Lehrstuhl.

    00:05:18: für diesen Sachverhalt wird er ja gewaltig ist.

    00:05:21: Er ist wirklich eine Großleistung der Evolution.

    00:05:23: nicht Mal wir sehen ob das eines Tages kommt.

    00:05:25: aber Ich bin ganz bei Ihnen die wissenschaftliche Begleitung und auch die akademische Begleitung vom organisatorischen Herr eigentlich noch immer suboptimal ist.

    00:05:37: Wir sind gerade die Wechseljahre, um die geht es ja in diesem Podcast vor allem,

    00:05:42: das

    00:05:43: geht natürlich Hand in Hand mit Gendermedizin und vielen anderen Themen über die ich hier auch spreche.

    00:05:48: genauso ein Punkt wo Frauen sehr oft das Gefühl haben Da gibt es nicht einmal oft Ärztinnen oder Ärzte, die in ihrem Studium genug ausgebildet sind.

    00:05:57: Das sagen ÄrztInnen ja selbst auch um mir weiterhelfen zu können.

    00:06:01: Sie haben sich schon sehr früh auf dieses Thema spezialisiert.

    00:06:05: Warum genau?

    00:06:05: Auf die Wechseljahre?

    00:06:08: das war unter uns gesagt reiner Zufall aber ich war froh dass sich der Zufalls beim Professor Gitsch damals ergeben hat weil man langsam dann selbst erst darauf gekommen ist, was da für biologische Räseln und Geheimnisse, wo man auch viel machen kann, verborgen sind.

    00:06:26: Als mein lieber Kollege Markus Metker von Amerika zurückgekommen ist und wir die Wechselambulanz damals aufgebaut haben, kollabierte die Telefonleitung des Allgemeinen Krankenhauses so groß war das Bedürfnis doch irgendwann einmal Rede und Antwort zu bekommen für diese Probleme, die viele Frauen belasten.

    00:06:48: Und so belasten das ... Jahre, auch verlorene Jahre im Leben und in der Wite einer Frau sind.

    00:06:54: Also hier war es sicher gut dass die Medizin vieles gemacht hat, Fortschritte gemacht hat aber es wird noch immer unter dem Wert verkauft das Wissen dass man eigentlich eine Frau in existenziellen Nöten wirklich unglaublich helfen kann so unglaublich dass man selbst dann eigentlich überrascht ist dass das so toll funktioniert.

    00:07:14: Ihre Kollegin und ich sag's jetzt einmal mal so, ob Schülerin Dr.

    00:07:17: Doris Gruber die ist hier in diesem Podcast in der Folge drei auch zu Gast gewesen kann man nachhören.

    00:07:23: sie hat auch gesagt dass es ein Ganzkörperumbau der da stattfindet und ich kenn' Sie schon ein bisschen länger weil sie auch in zwei meiner Bücher vorgekommen ist Und ich mich immer sehr gerne mit ihr unterhalte.

    00:07:33: und sie sagt immer Es ist so traurig auch zu sehen weil sie gerade auf die Ambulanz ansprechen Dass da im Moment eher einen Rückschritt herrscht.

    00:07:40: Man spricht viel über die Wechseljahre aber Ambulanzen werden eher rückgebaut.

    00:07:44: Das trifft auch den Punkt und die Frau Prof.

    00:07:48: Gruber kennt natürlich auch als Inseiterin die Situation, man müsste das viel mehr aufbauen.

    00:07:53: Das ist in meinen Augen eigentlich Frauenmedizin, das ist Unterstützung der Frauen und das würde ja gar nicht viel kosten.

    00:08:01: Wenn man in der Wechselambulanz im allgemeinen Krankenhaus monatelang auf einen Terminwack warten muss dann ist es eigentlich nicht nötig.

    00:08:11: Ein bisschen ein Relikt aus der Vorzeit, denn wenn sie denken... eine Dame in der Gynäkologie ansprachen, dass Fach der Frauenhellkunde gibt es in Wien seit siebzehntundertzweirneunzig.

    00:08:23: Josef II hat das gegründet und erst nineteenhundertzeirneinzig also zweihundert Jahre später ist es der ersten Frau gelungen sich im Fach der Frauenhellkunden zu habilitieren.

    00:08:35: Vorherm ausschließlich Männer gesagt wo geforscht wird was wichtig ist wie man was macht.

    00:08:41: und zweihundert Jahre danach war es erst dann Die Frau Prof.

    00:08:44: Savitiska und ich kann für mich verbuchen, dass sich das durchgesetzt habe auch mit großen Widerständen, dass damals die erste Frau in Österreich zur Dozentin für Gönäkologien-Geburtshilfe wurde.

    00:08:59: Ja ja Frauen sind dann noch nicht gar nicht so lange an den entscheidenden Stellen dabei.

    00:09:03: aber bevor wir da jetzt in Medizinhistorik und anderen Themen gehen kommen wir mal wirklich zu dem Wechsel.

    00:09:08: An uns hören bei dem Podcast viele Frauen zu, die auch sagen sie freuen sich so dass sie hier zur Informationen kommen weil es eben oft noch nicht so wahnsinnig

    00:09:17: einfach ist.

    00:09:18: Ich würde Sie gerne mal am Anfang auch fragen ab welchem Alter soll sich eine Frau überhaupt mit dem Thema Wechseljahre beschäftigen?

    00:09:25: Ihrer Erfahrung

    00:09:25: nach?

    00:09:25: Wenn sie Beschwerden bekommt durchschnittlich der Wechsel in der karkasischen Population mit fifty-fünf Jahren gesehen.

    00:09:35: Aber das kann natürlich auch schon wesentlich früher sein und Arzt ist der eigene Körper.

    00:09:42: Man muss natürlich auch als betroffene Frau hineinhorchen in den eigenen Körper und wenn man den Eindruck hat, irgendetwas ändert sich die Blutung wird unregelmäßig ein Zyklus fällt einmal aus, man hat plötzlich Stimmungsschwankungen, die man vorher nie hatte oder andere Veränderungen im Körper.

    00:09:58: dann ist es sicher sinnvoll sich mit den Hormonen zu befassen um eine Hormonuntersuchung machen zu lassen ähnlich wie wir das ja auch bei anderen Drösen bei der Schichtdröse bei der Bauchspeicheldose macht.

    00:10:10: Hormonuntersuchen kann man mit Blut oder Speicheln auch machen, was empfehlen Sie da?

    00:10:14: Nur mit Blutspeichle ist noch nicht adustiert aus, damit es keine Soße gibt.

    00:10:19: Eine Blutuntersuche ist standardisiert und hat Qualitätskontrollen und das ist sicher das Einzige und das Beste momentan.

    00:10:29: typische oder wechselbare, die ja so wahnsinnig viele Symptome machten den gesamten Körper betreffend.

    00:10:33: Dass man als Frau und da kann ich mich jetzt gleich mal das Beispiel hernehmen oft erst im Nachhinein dann drauf kommt ah!

    00:10:39: Da hätte ich wäre ich damals besser informiert gewesen schon kombinieren können.

    00:10:44: also ich hatte Ich hatte einen Nierenstein, der wahrscheinlich damit auch zu tun hat.

    00:10:52: Ich bin dann im Nachhinein das schlechte Schlafen, was die Wallungen begonnen haben.

    00:10:55: Dann habe ich auch kapiert, okay da ist irgendwas und dann ist es aber so wahnsinnig Herzrasen.

    00:11:01: all diese Geschichten.

    00:11:02: Ich habe mich jetzt ja auch sehr damit befasst, also ich weiß inzwischen wieviel und glaube ich unterschiedliche Symptome es gibt und was der Körper alles betroffen hat.

    00:11:09: Man weiss das oft nicht so.

    00:11:11: Ich hab allerdings bei einer Veranstaltung eine Ärztin getroffen die gesagt hat sie wusste selbst nichts mit ihrem Körper los ist.

    00:11:16: Wo geht man dann hin?

    00:11:17: Ist Ihrer Meinung nach immer noch der Kundekologe auf jeden Fall der erste Weg?

    00:11:20: oder es gibt zum Beispiel in Großbritannien mehr denn die Tendenz dazu dass Allgemein Medizinerinnen, also Hausärzte besonders ausgebildet hin, weil sie den ganzen Körper betrefft.

    00:11:30: Was ist Ihre Empfehlung?

    00:11:32: Als Kynäkologe bin ich natürlich der Meinung, dass es in die Kompetenz des Kynänkologen gehört nicht.

    00:11:39: Aber Sie haben schon recht!

    00:11:40: Die Ausbildung liegt eigentlich noch da nieder und wird gehört verbessert Wobei natürlich die Ausbildung eine Holistische ist, eine holistische, die in die anderen Disziplinen hineingeht.

    00:11:53: Es ist

    00:11:54: eine interdisziplinäre Wissenschaft und deswegen war ja mein Vorstand, dass man dafür einen eigenen Lehrstuhl errichtet weil eben unterschiedliche ... Die Augenheilkunde, die interne Medizin der Stoffwechsel... geht in die Minubause oder tankiert die Minubause und daher glaube ich, dass man tatsächlich also das auf akademischen Boden mehr ausbauen sollte.

    00:12:20: braucht natürlich auch eine Veränderung des kollektiven Bewusstseins, sonst.

    00:12:24: insofern ist es wichtig dass sie die Bootgas machen und auch Mitarbeitenden.

    00:12:29: an einer Verkündigung könnte man sagen.

    00:12:31: Eine Propaganda Fide wird die katholische Gegend bezeichnen denn wenn ich mir noch erinnere vor Jahren gar nicht so lange war das sehr weich beim Osteoporoseforum Und da war eine große Diskussion und der war auch ein Vertreter der Krankenkassen sogar.

    00:12:48: Der hat damals gesagt, ja wechseljahre, dann muss man eben durch.

    00:12:53: Das ist ein schlimmer Satz oder?

    00:12:55: Es ist ein furchtbar

    00:12:56: Satz!

    00:12:57: Wenn ich das je wieder höre, habe ich tatsächlich meine Migräne-Anfall.

    00:13:00: Weil so etwas sagt man in der Medizin einfach nicht.

    00:13:03: Selbst bei der unangenehmsten und ärgsten onkologischen Erkrankung sagt man nicht, da müssen sie durch sondern versucht alles zu machen was möglich ist.

    00:13:13: in der Reproduktionsmedizin, vor allem in der Endocrinologie.

    00:13:16: bei den Wechseljahren kann man ja viel mehr machen als man noch vor fünf oder zehn Jahren gemacht hat.

    00:13:22: Also da ist dieser Satz nicht angebracht.

    00:13:24: Den hören trotzdem immer noch viele Frauen und viele Frauen die mir auch im Podcast gegenüber sitzen sind ja oft auch einfach persönliche Geschichten von Frauen, die erzählen sie sind auch nicht wirklich ernst genommen worden von ihren Ärztinnen?

    00:13:36: Oder ja das ist halt so... Früher wurde es vielleicht hysterisch abgesehen, historisch gesehen meine Frau so war.

    00:13:42: jetzt muss man halt irgendwie durch.

    00:13:43: Es ändert sich ja?

    00:13:45: Es ist trotzdem immer noch ein schwieriges Thema und das sind gerade die Hormone wo sie auch schon sehr lang dafür eintreten die immer noch Angst besetzt sind.

    00:13:57: Immer noch mit diesem Thema macht das nicht.

    00:14:00: das könnte krebserregend sein.

    00:14:02: Sie waren jemand der schon sehr früh sich für auch Hormonesatztherapien eingesetzt hat Als dann diese two-tausendzwei Studie kam, die inzwischen komplett revidiert ist.

    00:14:13: Wo man weiß, man hat die falsche Gruppe von Frauen untersucht mit den falschen Methoden wobei herauskam eben Hormones-Hartstherapie kann Brustkrebs extrem verursachen sozusagen.

    00:14:23: das ist alles revidieren.

    00:14:24: aber als sie kam, hat sich die je verunsichert diese Studie?

    00:14:29: Eigentlich nicht, weil ich überzeugt war, dass das was die Natur etabliert hat und der Erstockshormone sind ja natürliche Produkte.

    00:14:36: Das kann ja kein Gift sein.

    00:14:37: Sonst wäre ja das Menschengeschlecht schon längst ausgestorben, nicht?

    00:14:41: Wenn vor allem mit der Reproduktion, mit der Erhaltung der Art für die Evolution das Wichtigste ist diese Substanzen belegt werden dann schaut es eher so aus, dass Mutter Natur... Ausschau gehalten hat.

    00:14:52: Welche Substanzen sind für das Wichtigste, für sie?

    00:14:56: Für die Erhaltung, für die Reproduktion notwendig und geeignet, dass das kein Gift sein kann.

    00:15:01: Das war mir immer klar.

    00:15:03: Aber natürlich ... Sie haben schon gesagt, es war ein Virus und der Virus, das östrogenikrebser Zeug und giftig sind, das war wie ein Virus im Gehirn.

    00:15:13: Es ging nicht mehr weg!

    00:15:15: Und zeigt uns natürlich auch, wie vorsichtig man sein muss in der Medizin.

    00:15:19: Auch die Wissenschaft so sehr sich bemüht geht mitunter von Begräbnis zu Begrävnis und macht auch ihre Erdtöme nicht?

    00:15:26: Und das war sicher ein fundamentaler Irrtum den man eigentlich noch aufarbeiten müsste und dieser Irrtom hat dazu beigetragen dass viele Frauen ihre Lebensqualität über Jahre verloren haben.

    00:15:37: Sind Frauen dann zu ihnen gekommen und gesagt, ich höre auf?

    00:15:40: Die sie vielleicht schon auch mit einer Hormon-Satztherapie behandelt haben.

    00:15:44: Ja man konnte es ihnen nicht übel nehmen dass bei dieser Negativpropaganda dann viele eigentlich den Mut verloren haben das Astrogen weiter zunehmen oder die Hormone so sehr es ihnen noch gut gegangen ist nicht.

    00:15:55: Man ist halt abhängig von dem was einen Märden mitgeteilt bekommt.

    00:15:59: Auch die Medien haben da eine große Verantwortung Und die Stimmung war halt damals leider sehr schlecht und das war der Grund, warum viele aufgehört haben.

    00:16:07: Da gibt es eine schöne Statistik, die zeigen wie die Hormonesatztherapin den Keller gesunken ist.

    00:16:12: Also soweit ich weiß, gibt's jetzt teilweise auch weniger Medikamente am Markt als noch davor?

    00:16:17: Die Forschung wurde ja auch reduziert nicht.

    00:16:20: Würden Sie aber trotzdem sagen... Denkenlos einer Frau Hormone zu geben.

    00:16:26: Man muss es natürlich richtig machen, nicht dass sie sehnlich wie beim Insulin als man das Insulin nicht richtig angewandt hat.

    00:16:33: am Anfang gab es Kohl- und Katzinomen nicht dann hat man es richtig gemacht.

    00:16:37: heute ist das Insulin ein großer Segen.

    00:16:41: ähnliches ist es beim Schildrösnomen.

    00:16:42: Sie müssen auch richtig verabreichen.

    00:16:46: dann nützt es wenn sie es falsch verabreichen können bis zu schweren kardiologischen Probleme manches bekommen.

    00:16:52: Also, man muss es richtig machen und das gilt natürlich auch für die Hormone des Erstocks.

    00:16:57: Und diese sind gar nicht so leicht im richtigen Visier zu behalten denn es ist nicht ein Hormon wie bei der Schilddose zum Beispiel sondern es sind drei Hormonen.

    00:17:06: Diese drei Hromone tasten sich gegenseitig ab und sie sind noch mit vielen anderen Hormonnen des Körpers in Kontakt.

    00:17:15: Mir fällt gerade ein, weil Sie am Anfang auch diesen Unterschied zwischen Männern und Frauenkörpern noch einmal erwähnt haben.

    00:17:23: Gibt es einen Wechsel der Männer aus Ihrer Sicht?

    00:17:25: Es wird ja immer diskutiert auch.

    00:17:28: Wenn darüber der Gynäkologe eine Wortspende macht, dann sind unsere öologischen Freunde nicht sehr glücklich.

    00:17:34: Weil sie mit Recht sagen – Der Mann gehört uns und nicht den Gynädekologen!

    00:17:38: Aber so Batistans kann man schon sagen, dass es sowas bei einem auch gibt, nicht?

    00:17:43: Und das kommen ja immer wieder die Situationen, da plötzlich die Tür aufgeht und eine Frau, eine Patientin kommt mit ihrem Mann, schleppt ihn praktisch zum Gynänokologen und sagt Herr Doktor, das ist mein Mann quasi ein Abbilder.

    00:17:57: Jermans, der hat auch seine Probleme.

    00:17:59: Helfen sie im Docks und ... Was tun Sie dann?

    00:18:02: Zum Eurologenschicken natürlich!

    00:18:04: Also Monexperte könnte auch sein, dass sie sagen okay, sie kennen sich mit Hormonen aus, warum nicht

    00:18:09: mehr?

    00:18:09: Ja in der ersten Zeit wenn man die Männer zu den Urlogengeschickt hat, war es ja so dass die dann wiedergekommen sind und meinten ganz zufrieden waren sie nicht.

    00:18:21: Der Urloge war zwar sehr nett und freundlich aber er hat sich nur für eines interessiert, nämlich für die Broster da.

    00:18:26: das andere war völlig uninteressant für ihn.

    00:18:30: aber das hat sich jetzt geändert muss man sagen.

    00:18:32: also das heißt Sie sind jemand der sagt okay das ist zwar nicht ihr Wachgebiet aber das gibt es auch durchaus bei Männern.

    00:18:37: würden

    00:18:38: sie das als vergleichbar

    00:18:41: ein... Das hat natürlich schon also gute Gründe.

    00:18:44: Der Eierstock hat wahnsinnig viel zu machen, das ist wirklich ein Wunderwerk und deswegen hat die Natur in dem Körper innere der Frau lokalisiert, dort alles wärmer ist nicht?

    00:18:55: Der Beitrag des Mannes zur Reproduktion ist bekanntlich ja oft nur einige Minuten lang dann ist es ausnicht und deswegen muss müssen die weib, die männlichen Keimzellen nicht zugeschützt werden.

    00:19:08: Sie sind nicht so arbeitsfähig des Bärmen wie der Eizelle der Frau und das ist der Grund warum die Dachoden außerhalb des Körpers bleiben kann.

    00:19:18: Der kann mit niedrigen Temperaturen genauso arbeiten wie die Frau allerdings die höheren Temperaturent benötigt für die höhere Leistung.

    00:19:27: Das impliziert aber dass früher altert, dass sie früh in den Wechsel kommt weil eben ihre Keimdrüsen höher turig gearbeitet haben.

    00:19:37: In der Wärme und beim Mandach wurden mehr oder weniger im Kühlschrank war.

    00:19:41: außerhalb des Körpers musste nicht viele Wärmen viel wärme haben weil er eben ja wenn sein Beitrag eben nur ein punktueller oft war nicht.

    00:19:51: Das heißt aber nicht, dass der Mann nicht auch Probleme hat.

    00:19:54: Auch beim Mann nimmt dann die Reproduktionsfreudigkeit ab und auch die Fähigkeit ab.

    00:19:59: Und dann kann es auch zu Beschwerden kommen ähnlich wie bei der Frau.

    00:20:03: Der Mann hat Schnacht interessanterweise ein ganz entverlässliches Symptom beim Mann Auch wenn er nicht Alkohol getrunken hat.

    00:20:12: Er hat seine Hitzewahlungen, er hat Schlafstörungen.

    00:20:14: Er bekommt einen abdominalen Ring, also diesen Schwimmreifen.

    00:20:19: Er hatte Libido-Probleme und Erektionsstörung.

    00:20:22: Das gibt es auch bei Mann- und Diologen und anderen Logenfolgen, die bereiten das ja jetzt wissenschaftlich

    00:20:29: auf.".

    00:20:30: Und jetzt ein bisschen Werbung!

    00:20:31: Gefühlschaos – Omnibiotik aktiv begleitet Frauen in wechselhaften Zeiten.

    00:20:38: In deiner Apotheke erhältlich.

    00:20:43: nur eine kurze Phase sein.

    00:21:02: Also

    00:21:02: die Amerikaner im Auslandsweise da einen guten Vorschlag, nämlich sie meinen wenn man mit einer Hormontherapie begonnen hat dann soll man ab und zu Holidä machen also einen Urlaub eine Pause

    00:21:14: ausprobieren um das Brauch

    00:21:16: und dann fregt man den Körper so.

    00:21:18: man nimmt es zum Beispiel zwei Jahre und dann macht man eine Pause und freckt den Körper.

    00:21:24: brauchst du es noch?

    00:21:26: Wenn es nicht mehr braucht und sich die Frau ohne Hormone genauso gut fühlt wie mit den Hormonen, dann ist der Zeitpunkt gekommen wo sie das nicht mehr benötigt.

    00:21:34: Dann brauchst du's auch nicht mehr nennen.

    00:21:36: Wenn allerdings der Körper wieder danach ruft und erster beste Arzt nicht, kann man sicher sein, dass der Körper benötig ist und dann kann man es ohne Bedenken weiternehmen.

    00:21:46: Es gibt ja auch Frauen, die nie damit aufhören, weil sie sagen, das hält mich ein bisschen jünger?

    00:21:54: Also ich kenne einige dieser Frauen, die im rohen Alter um zwanzig Jahre Jünger ausschauen.

    00:21:59: Ich möchte das jetzt nicht als wissenschaftliche Lehrmeinung verkünden aber wenn eine Frau meint sie benötigt ist dann habe auch ich nicht die die die Mentalität es hier in Abrede zu stellen.

    00:22:15: Aber wo?

    00:22:16: jünger?

    00:22:16: wechseljahre sind ja auch so eine Wendezeit und möglicherweise kann das ja auch sein, dass es deshalb so ein bisschen ein Tabuthema ist.

    00:22:23: Weil's mit älter werden zu tun hat, dass das in unserer Gesellschaft nicht unbedingt immer positiv konnotiert und mit langen Leben, longevity-Riesen-Trendthema.

    00:22:33: zudem sie sich auch sehr engagieren.

    00:22:35: Inwiefern hängt das für Sie mit den Wechselern zusammen?

    00:22:38: Vor zwei Jahren ist der damals älteste Mensch eine Frau in Spanien gestorben und man hat natürlich ihren Körper

    00:22:45: untersucht von... Wie altweit genau?

    00:22:47: ...hundertsiebzehn Jahre.

    00:22:48: Und man hat alles untersucht, was man untersuchen konnte.

    00:22:51: Das Genom, das Epigenom, die Mika-Rena-Biologie etc.

    00:22:55: Da ist eines rausgekommen und es wurde in den Zellreports Medizin oder Biolochie publiziert.

    00:23:02: Nämlich viele Gene der Frau oder viele Steuerungseinheiten hatten ein sogenanntes Estrogen-Responselement.

    00:23:10: Die standen unter dem Einfluss des Estrogens.

    00:23:13: Und das zeigt uns natürlich schon Sexual-Hormone oder die Reproduktionshormone, dass sie mit der Langevität etwas zu tun haben und zwar deswegen weil es natürlich auch und ich komme immer wieder auf die Evolution zu sprechen.

    00:23:26: Die Evolution so machen muss das wenn eine Frau sich reproduziert dann muss ja auch eine Zeit lang gesund und fit sein um sich um die Brut zu kümmern Und das ist der Grund warum natürlich beides schon zusammenhängt.

    00:23:43: Das heißt aber auch, und das fasziniert mich zum Beispiel auch sehr in Beschäftigung mit diesem Thema.

    00:23:49: Nicht nur jetzt mit Long Javid in Zusammenhangs sondern überhaupt die Wechseljahre so eine Phase sind wo man auch die Weichen stellt wie man altert.

    00:23:57: Und man weiß ja Frauenaltern werden älter, aber durchschnittlich weniger gut älfter

    00:24:01: als Männer.

    00:24:02: Da haben sie völlig recht!

    00:24:03: Das sieht man immer wieder und das betrifft nicht nur die Haut obwohl man es da... wunderschön sieht.

    00:24:11: und der Professor Wild, das war der Endocrinologie aus Innsbruck hat ja einmal eine Studie im Lenze publiziert wo er zeigte.

    00:24:18: Da war ein Anthropologin in seiner Ambulanz und hat die Frauen beurteilt nach ihrem Alter.

    00:24:28: Und er hat das dann korreliert mit dem Oestrogenspiegel der Frau und da war tatsächlich eine Korrelation, je höher der Oestrogenspiegel war umso jünger haben die Frauen imponiert.

    00:24:38: also das war eine Lancet Publikation.

    00:24:40: aber es ist nicht nur die Haut sondern natürlich auch das Gehirn, Brennfog nicht.

    00:24:45: Es ist etwas was man immer hört.

    00:24:46: Das ist die osteoporose auch etwas was unglaublich stark von den Hormonen abhängig ist.

    00:24:53: Das ist das Gewicht, es ist das Immunsystem.

    00:24:55: die Wuhan-Studie nicht.

    00:24:57: also ein Jahr nach Beginn der Epidemie oder der Pandemie hat man in Wuhan eine Studie gemacht und dabei hat sich was Phänomenales gezeigt nämlich Frauen vor der Menopause hatten signifikant geringere Mortalitätsrate an Covid zu sterben als Männer oder als Frau nach der Minderpause, die keine HRD bekommen haben.

    00:25:18: Also da sieht man auch das Immunsystem ist davon dankiert.

    00:25:21: also da könnte mein Abendfüllengeschichten erzählen.

    00:25:24: Ja ich habe in einer Folge dieses Podcast mit Dr.

    00:25:26: Boschisch gesprochen, der natürlich großer aus der Brose auch Spezialist ist und der beeindruckende Zahlen hat was da im Prävention einfach auch passieren kann.

    00:25:36: komme ich nochmal zurück zu Ihrem doch ein bisschen auch resignativen Bestandaufnahme, was bei uns in puncto Ausbildung oder auch Gesundheitspolitik vielleicht auch passiert sind.

    00:25:47: Ein bisschen Lehrstuhl angesprochen, wenn Sie gut finden gibt es sowas einen anderen Staaten eigentlich?

    00:25:53: Naja auch weniger muss man gestehen nicht und wir werden natürlich von der Geschichte her für die Endocrinologie schon predisponiert in Österreich denn viele große endocrinologische Fortschritte sind von Wien auch ausgegangen.

    00:26:08: Aber was fehlt, ist eine Lehrambulanz.

    00:26:12: Und das könnte man relativ leicht einrichten.

    00:26:15: Dort könnten viele Interessierte erstens einmal kommen und zuhören und es lernen – und es könnte natürlich der, der auf einer Klinik arbeitet im Rahmen seiner Ausbildung dort auch eingeteilt sein und auch direkt arbeiten!

    00:26:30: Also man überlegt ja jetzt von verschiedenen Gremien wie können wir oder was müssen wir machen um die Ausbildung besser so?

    00:26:37: Es gibt eine einfache Lösung.

    00:26:39: Die einfache Lösung ist Lehrambulanz und das zunächst auf den Universitäten, wo es ja Abteilungen für kinoekologische Interkönologie gibt.

    00:26:47: Und das ist mit einer minimalen Budgetierung verbunden.

    00:26:51: Man müsste ein bisschen mehr Personal haben Und dann könnte man es so machen, dass die Frauen sofort rankommen.

    00:26:58: Nicht monatelang warten müssen und das vor allem an Ort und Stelle – und die Universitäten sind der erste Ort der Ausbildung und der Lehre, dass an Ort oder Stelle ausgebildet wird.

    00:27:07: Also wenn man das durchbringen würde und in der Brotkast auch hier vielleicht etwas bewegen könnte, dann wäre ich glücklich!

    00:27:15: Ja, was Sie angesprochen haben natürlich… fordern viele, die im Thema sind.

    00:27:20: Viele Dinge auf der anderen Seite.

    00:27:21: im Moment wird in Österreich überall eingespart und im Gesundheitssystem genauso.

    00:27:25: Und auch Frauen, die sich dazu entschließen ein bisschen mehr auf sich zu schauen vielleicht um eine Therapie zu machen welcher Form auch immer gibt ja auch viele Frauen die sagen sie wollen es nicht hormonell machen aber es gibt auch andere Möglichkeiten.

    00:27:36: ihnen wechseln Die landen dann bei Wahlerzinnen und Privatärzten und das kostet Geld.

    00:27:41: Das heißt dass es ja viele Frauen nachher vergibt die eigentlich gar keinen Zugang dazu haben in dieser Phase etwas zu tun.

    00:27:47: Das ist richtig und auch der Ausdruck bioethente Hormone wird kaufmännisch verwertet leider.

    00:27:54: Die Bioethentenhormone bekommen sie mit der E-Card auf Krankenschein, aber es gibt natürlich Apotheken und Kolleginnen die um teures Geld diese bioethentene Hormony verkaufen.

    00:28:05: und dann mehren sich immer wieder Fälle wie eine Patientin kommt und sagt ich nehme bioethante Hormonen aber ich kann mir hundertfünfzig Euro pro Monat nicht leisten.

    00:28:17: Gibt es das nicht billiger?

    00:28:19: Und da tut einem natürlich das Herz schon weh und deswegen sollte man das vielleicht auch anders organisieren, also es ist gerade für dieses wichtige Kapitel schon eine Ausbildung notwendig nicht und man lasst ja auch nicht jeden in Blintern operieren und ähnliches natürlich hier auch.

    00:28:35: Bio-Dentheormone ist natürlich auch so ein Begriff der manchmal steckt das Wort Bio drinnen irreführend ist, weil mit Bio im Sinn von Biolebensmittel hat es natürlich nichts zu tun.

    00:28:45: Können Sie uns das vielleicht auch nochmal genau definieren?

    00:28:48: Was sind bioidente Hormone und was ist das, was Sie angesprochen haben?

    00:28:51: Wo dann offensichtlich, so wie Sie das sagen auch Geld gemacht wird.

    00:28:54: Also die Bioidentenhormone sind die Hormonen des Eierstags, die der Körper der Frau selbst bildet.

    00:28:59: Das siebzehn-Peter-Aestradiol mit achtzehn Kohlendstoffatome, das Borgosteron mit einundzwanzig Kohlndstoffatomme und das Testosteron.

    00:29:09: Die werden

    00:29:12: aber synthetisch nachgebaut?

    00:29:14: Nein, sie werden so nachgebaut wie der Körper das auch macht.

    00:29:16: Nicht der Körper kirkte das auch nicht vom Heiligen Geist sondern der Körper bildete es aus dem Cholesterin und ähnlich wird das auch... man kann's auch was Pflanzen nehmen wird es auch also in der Pharmakologie gemacht, aber es sind letztendes die Substanzen.

    00:29:30: Die der Körper genau die gleichen, die der Körper mehr stark auch bildet werden.

    00:29:34: Die nicht-bioidenten Hormone, die werden in der Pille verwendete künstlichen Hormonen.

    00:29:38: Nicht das Etinül-Estroteol, nicht das siebzehnpeter-Estroteol oder auch das Metroxy-Pogester-Unazitat bei den Gestagenen was zu dieser Verwirrung geführt hat und auch letztendlich zum Mammerkatz genommen.

    00:29:50: Also in der Hormonersatztherapie werden präferenziell nur mehr Körper-eigene Stoffe verwendet und die kann man mit gutem Gewissen als Biotent bezeichnen.

    00:29:59: Und die werden auch von der Gesundheitsbehörde bzw.

    00:30:03: von der... Krankenkasser getragen, sie werden von der Behörde untersucht.

    00:30:07: Sie sind evaluiert.

    00:30:08: also man kann sich darauf verlassen.

    00:30:10: Während wenn eine Apotheke etwas Magistrale daherstellt dann ist es in manchen Fällen auch sinnvoll aber es dann als Biotent zu verkaufen und als besser zu verkaufen von Seiten der Substanz als das was die E-Card bietet.

    00:30:25: das ist unkorrekt.

    00:30:27: Das heißt da wird inzwischen mit dem Thema Wechseljahre auch Geschäft

    00:30:30: gemacht?

    00:30:31: Ja, wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft.

    00:30:34: Einerseits ist der Kapitalismus ja ein Überlebensstrategie des Westens nicht nach wie vor auf die anderen Seite verführt er natürlich auch zum unlauteren Geschäftsmacher zu machen.

    00:30:47: Ich möchte noch mal gerne auf das Thema longevity kommen weil da sein Thema ist für dass man sich natürlich jetzt auch sagen will ich bin Mitte fünftig beginnt mehr zu interessieren als mit dreißig weiter hat.

    00:30:57: man ist ein ganzes Leben noch von sich und interessiert sich nichts so dafür.

    00:31:01: Ich lese das nur manchmal und sie sind da ja auch sehr involviert.

    00:31:04: Und dann denke ich mir immer, dass ist schon eine harte Geschichte, die ich da jetzt ... Ich bin Mittefünfzig, ich arbeite viel, ich esse gern, ich bin müde mich Sport zu treiben aber ich müsste eigentlich unfassbar diszipliniert sein!

    00:31:16: Ist das die einzige Methode sich wirklich so zurückzunehmen?

    00:31:19: Dass man dann gesund altert?

    00:31:22: Also... Da soll man auch in den Körper hineinhorchen, nicht?

    00:31:25: Und er sagt dann schon was ihm gut oder was ihm weniger gut tut.

    00:31:29: Natürlich ist es dann aber da sind sie ja noch viel zu jung ab der siebten Lebensdecade so dass man schon das anwenden kann was die Evolution immer dann einsetzt wenn ein Organismus in Lebensgefahr ist und die größte Lebensgefahre für jedes Säugetier ist, dass er es verhungert.

    00:31:50: Und das ist der Grund, warum im Hunger der Körper-Autophagieprozesse induziert extreme Überlebensstrategien einsetzt.

    00:31:59: Und diese Überlebungsstrategie sind dann auch gegen den Alterungsprozess sinnvoll.

    00:32:04: und das erklärt natürlich auch, warum es mitunter lebensverlängend ist wenn man mit einem anderen Partner ins Bett steckt, der Hunger heißt?

    00:32:13: Das ist der Name des Anderen Partners oder eine andere große Gefahr ist dass man erfriert.

    00:32:19: Und das erklärt wieder, warum natürlich auch diese Colch

    00:32:22: oder

    00:32:22: Proteins nicht.

    00:32:23: Warum die auch einen lebensverlängernden Effekt hat?

    00:32:26: Wenn man den Feind davonlaufen muss ist es auch lebensgefährdend nicht.

    00:32:31: und da beginnt der Körper sogar aus den Thrombozytnsubstanzen freizusetzen, die unser Gehirn formatieren.

    00:32:39: Unser Gehirnen wird besser!

    00:32:40: Es muss ja vor dem Feind ordentlich davon laufen können... Das erklärt wieder, warum Exercise so wichtig ist.

    00:32:47: Und natürlich, Frau Kurtzmann hat mir auch sehr schön zeigen können das Unwohlsein des Körpers darf zu beiträgt dass man schneller altert nicht?

    00:32:56: Wenn der Körper den Eindruck hat, dass es ein Unwohl sein ist dann spart er in verschiedenen Organen die Energie ein und diese Einsparungen in verschiedene Organe lässt dieser aber schneller altern.

    00:33:08: Und das erklärt wider warum Meditation Gebet, Transnitalie-Überlegungen.

    00:33:17: Warum die auch einen gewissen positiven Infos gegen das Alten haben?

    00:33:22: Es ist gerade ein Buch in der Bestsellerlisten wie Frauen länger leben von Gendermedizinerin Professorin Sandra Eifer und die schreibt drin – es ging jetzt dieser Tage es nicht auch durch die Medien – nichts lässt Frauen schneller altern als Stress.

    00:33:35: aber da ist es halt so schwer zu vermeiden

    00:33:37: oft Naja, man muss den Stress natürlich auch als Stress empfinden.

    00:33:42: Wenn man gerne arbeitet und man arbeitet noch mit seventy-fünf, dann wird man deswegen nicht älter, sondern im Gegenteil ist der Arbeitsprozess sogar eine Verjüngung!

    00:33:53: Wenn man etwas als unwohle empfindet, dann muss man versuchen das abzustellen.

    00:33:57: Und man hat natürlich viele Möglichkeiten dem Stress auch zu begegnen.

    00:34:00: Also ich begegne ihm durch lange Spaziergege im Wald – für mich ist der Waldspaziergang ein Remedium gegen den Stress nämlich auch mit unten ausgeliefert bin.

    00:34:10: Also man kann dann schon gegensteuern bis zu einem gewissen Grad, aber es ist richtig dass wenn der Geist, der ja unseren Körper formt wie Schiller das so schön gesagt hat Wenn der Geiste in Unruhe kommt nicht?

    00:34:21: Dann hat er auch einen blockierenden Effekt auf verschiedene Organe In unserem Körper und dadurch alternt die dann länger schneller.

    00:34:29: Ich kann mich erinnern wir sind einander jemals öfter begegnet auch mit Interviews und eines war mal im Studi zwei wo sie auch Ich glaube ich von sich selbst erzähle, wie wahnsinnig disilluminiert Sie sind.

    00:34:39: Auch zum Beispiel am Abendessen Sie ja quasi nichts mehr oder?

    00:34:43: Ja, ich wüsste es das, dass das Lebenselizier ist aber ich bring's offen.

    00:34:47: Gut,

    00:34:47: das beruhigt

    00:34:48: mich

    00:34:52: jetzt!

    00:34:52: Die Menopause in aller Munde gibt ja auch unterschiedlich... Also ich weiß noch vor zehn Jahren gab es kaum Bücher um einen Buchgeschäft gegangen ist.

    00:35:01: Jetzt gibt es immer mehr Bücher.

    00:35:02: Frauen beginnen auch mehr darüber zu sprechen.

    00:35:04: Es ist trotzdem immer noch Ein Tabuthema, wenn es dann auch auf den Arbeitsmarkt geht.

    00:35:09: Wird noch nicht genug Rücksicht genommen.

    00:35:11: und wie glauben Sie denn oder wie lange glauben Sie?

    00:35:14: Dann wird das noch dauern dass man das wirklich so nimmt wie zum Beispiel Rückenschmerzen.

    00:35:18: da gibt's ja ein Rückenfit Programm von der Arbeitsmedizin und ist das ganz normal.

    00:35:22: bei den Wechseln schaut was noch anders aus.

    00:35:24: Glauben sie Sind wir weg dorthin oder dauert das noch lange?

    00:35:27: Naja, it takes regeneration nicht.

    00:35:30: Also Churchill aber man hat den Eindruck dass man sich dem Ziel schon nähert.

    00:35:34: Nicht wenn sie sich so veranstalten wie zum Beispiel dem Nenote anschauen wieder viele hunderte Frauen eigentlich dort sind und mit großer Begeisterung zuhören was da geboten wird.

    00:35:45: Wenn man sich auch den Büchermarkt anschaut Auch Artikeln in verschiedenen Journalen, Podcasts jetzt also Ich glaube schon, dass sich da etwas bewegt nicht.

    00:35:54: Das muss natürlich nur die akademische Struktur dem auch Rechnung tragen und damit Abteilungen schaffen oder auch Lehrstühle schaffen, die dem Rechnungen tragen würden.

    00:36:04: Das wäre ein ganz großes Postulat.

    00:36:06: Es wäre auch viel großer Wunsch?

    00:36:08: Sicher!

    00:36:10: Weil wir vorher von Budget gesprochen haben eigentlich überhaupt keine Mehrkosten ist.

    00:36:13: das sind vielleicht drei oder vier personelle Also Mitarbeiter, die man anstellen müsste.

    00:36:19: Die Struktur ist ja da, die Lokalität ist da... ...die Infrastruktur ist da.

    00:36:24: also das ist eine Minimale.

    00:36:27: Ein Leerstuhl für Endokrinologie?

    00:36:29: Dann gibt es aber ein Leerstühl für die Männerbase.

    00:36:34: Das könnte man ja innerhalb dieses schon vorhandenen Lehrstuhls für gynäkologische Endocrinologie machen.

    00:36:40: Aber wenn ich so von der Ferne das betrachte, hungret man diesen Lehrstuel eher aus anstatt dass man ihn bereichert.

    00:36:48: Jetzt wird das den Frauen, die im Moment von der Mechslärm betroffen sind noch nicht so viel helfen.

    00:36:52: Obwohl natürlich viele von uns, sag ich jetzt mal, die da den Mund auch aufmachen.

    00:36:55: Das sind ja viele Frauen, Die selbst einfach erlebt haben wie schwierig diese Phase auch sein kann.

    00:37:00: Das auch tun für die Generation unserer Töchter und auch Söhne natürlich Und hoffen, dass das besser wird.

    00:37:07: Aber die, die jetzt betroffen sind und damit komme ich auch schon Richtung Ende unseres großartigen Gesprächsheer.

    00:37:12: Ich frage immer alle meine Gesprächspartnerinnen ob sie einen ganz konkreten Menotyp hätten?

    00:37:18: Wie wäre denn Ihrer?

    00:37:19: Einerseits den eigenen Arzt in sich zu befragen und zu überlegen was wäre für mich gut auf der anderen Seite natürlich auch die Elektronik der modernen Zeit zu benutzen Social Media Podcast zu hören, sich dort zu informieren und Bücher zu lesen.

    00:37:40: Und unter Umständen doch darauf brauchen das vielleicht die akademischen Strukturen bald die Wechselambulanzen vergrößern und damit auch relativ rasch dort eine Betreuung durch die entsprechend auch ausgebildeten Ärzte erfolgen

    00:38:00: kann.".

    00:38:02: Herr Prof.

    00:38:02: Huber, ich bedanke mich sehr, dass Sie Zeit gefunden haben!

    00:38:04: Ich weiß es sind nach wie vor unglaublich unterwegs auch international bei diesem Podcast.

    00:38:09: Vielen lieben Dank für das Gespräch.

    00:38:10: Danke

    00:38:11: für die Einladung.

    00:38:11: Für euch bedanque ich mich auch sehr fürs Zuhören und ja, erboniert seinen Podcast.

    00:38:17: Sagt ihn weiter, fahr' ich mich.

    00:38:18: Ihr könnt den auch nominieren noch bis Ende Februar für den Podcast des Jahres beim großen Ö-Trei-Podcast Award.

    00:38:23: mehr dazu in den Shownotes bis zum nächsten Mal.

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